Im Zentrum des "Tracks"-Beitrags von Arte steht das erste TV-Interview mit KANONENFIEBER-Frontmann Noise. Dafür besuchte das Arte-Team ihn und seinen historischen Berater Dani, um den beiden bei der Recherche zu neuen Songs über die Schulter zu schauen und den Recording-Prozess des aktuellen KANONENFIEBER-Songs 'Meine Lieben' zu begleiten. Den Beitrag des Kulturmagazins könnt ihr euch weiter unten ansehen, ebenso wie das Lyric-Video von Kevin Opitz zur neuen Single 'Meine Lieben', die auf den Inhalten historischer Feldpostbriefe basiert.
Weiterhin besuchte das Filmteam die ukrainische Band 1914, die sich musikalisch ebenfalls mit dem Ersten Weltkrieg auseinandersetzt, und sprach mit Sänger Dmytro darüber, wie der Krieg sein Leben und seine Kunst beeinflusst. Zuletzt folgt ein Ausflug ins Deutsche Panzermuseum Munster, um mit dem wissenschaftlichen Direktor Ralf Raths über Kriegsästhetik im Metal sowie die Grenzen zwischen Verherrlichung und kritischer Auseinandersetzung zu diskutieren.
"Krieg gehört seit Jahrzehnten zur Bildwelt des Metal. Mit dem deutschen Metal-Projekt KANONENFIEBER und der ukrainischen Death-Metal-Band 1914 wird auch der Erste Weltkrieg zum Stoff martialischer Bühnenshows. Tracks spricht mit Noise, dem Kopf von KANONENFIEBER, und mit 1914-Sänger Dmytro Kumar über die Faszination für den Ersten Weltkrieg in einer Zeit, in der Schützengräben auch in Europa zurückgekehrt sind. Wo verläuft die Grenze zwischen kritischer Auseinandersetzung und blinder Weltkriegsparty?"
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