ReviewDynamit

Band
UADA 
Kategorie
Dynamit 
Heft
RH #373 
Titel
Cult Of A Dying Sun 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
7.0 

Eisenwald/Soulfood (55:54)
Entweder haben UADA ihr Pulver bereits nach einem Album verschossen oder zu schnell nachgelegt. Jedenfalls bleibt „Cult Of A Dying Sun“ hinter den Erwartungen zurück, die das Quartett vom Start weg schürte. In gewisser Weise spiegelt die Scheibe den Eindruck wider, den das Debüt von Pillorian kürzlich hinterließ, an welche die Gruppe ja ein Mitglied verloren hat. Im Vergleich zu John Haughm & Co. schlägt sie sich aber immer noch besser, weil ihre Melodien nach bewährter Schweden-Manier weniger abgedroschen und die Song-Arrangements interessanter sind. Hinten raus wird mit ´Blood Sand Ash´ und insbesondere ´Sphere´ zwar ein bisschen zu austauschbar gedudelt, doch immer dann, wenn man den Kapuzinern Beliebigkeit unterstellen möchte, beweisen sie durch ein geschmackvolles Break methodisches Vorgehen. Ist halt bloß so, dass man die Vorlagen hinlänglich kennt. (Also, man kann das auch anders sehen, wie die Soundcheck-Platzierung zeigt: UADA killen so rabiat wie melodiös, ohne dabei auch nur einen Zentimeter nach links oder rechts abzudriften. Eines der besten „reinrassigen“ (Melodic-)Black-Metal-Alben der letzten Monate! - bk)


Andreas Schiffmann 7.0

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