RH #370Lauschangriff

KAMELOT

Der Schatten der Katze

Kamelot

„Haven“ war das erfolgreichste Album in der Geschichte von KAMELOT. Grund genug für uns, nach Berlin zu fahren und vorab mit der Band über das bald erscheinende „The Shadow Theory“ zu sprechen.

Berlin-Mitte ist ein schicker Ort mit schicken Menschen, die, wenn sie denn wirklich hierhin gehören, rasanten Schrittes durch ihren Stadtteil eilen. Ganz anders der Schreiber dieser Zeilen, der genannten Berlin-Mitte-Menschen tendenziell im Weg rumsteht, während er ein eindrucksvolles Firmenschild an einem eindrucksvollen alten Bürogebäude studieren muss. Tatsächlich, neben diversen Consulting-Agenturen findet sich da Schwarz auf Gold: Napalm Records. Drinnen warten Wandreliefs, ein roter Teppich und in einem eindrucksvollen Konferenzraum schließlich Gitarrist Thomas Youngblood und Sänger Tommy Karevik von KAMELOT, die der Welt ihr noch nicht ganz fertiges Album „The Shadow Theory“ frühzeitig vorstellen wollen.
Zu hören gibt es nur Ausschnitte der Songs, die jedoch reichen, um sich einen groben ersten Eindruck zu verschaffen. Zunächst fällt auf: Der Einführung zum Album ist ein Zitat des Psychiaters C.G. Jung vorangestellt, der mit seinen Theorien schon The Police zum Überklassiker „Synchronicity“ inspirierte. Eine absichtliche Referenz? »Ha, nein, das war uns nicht bewusst. Typisch, mal wieder kupfern The Police unsere Ideen ab«, lacht Thomas Youngblood. »Das kam so: Schatten sollten ein zentrales Thema des Albums sein, also recherchierte ich Theorien dazu. Eine, die mir besonders ins...

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