RH #360Interview

THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA

Wein, Weib & Weltraum

The Night Flight Orchestra

Soilwork haben sich in den vergangenen 20 Jahren als originelle Modern-Metal-Band ihre Gefolgschaft erspielt. Von daher war nicht unbedingt damit zu rechnen, dass ausgerechnet das Herz von Frontmann Björn „Speed“ Strid auch für Classic Rock und AOR schlägt. Mit seiner Nebenspielwiese THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA zelebriert der Sänger diesen Stil auf „Amber Galactic“ so authentisch, dass er sogar gestandenen Rockern Respekt abnötigt.

Björn, mit eurem ersten Album „Internal Affairs“ habt ihr den Anspruch verfolgt, die perfekten Songs für lange Autofahrten zu schreiben. Habt ihr dieses Bild beim Komponieren immer noch im Kopf, oder ist es mittlerweile anderen Maximen gewichen?

»Das ist immer noch ein wichtiger Aspekt für uns. Wir wollen den perfekten Soundtrack kreieren, um in Bewegung zu sein. Unsere Musik funktioniert natürlich sehr gut auf einem Nachtflug, bei einer solchen Gelegenheit sind David (Andersson, g., ebenfalls Soilwork-Mitglied - rb) und ich auch auf den Namen THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA gekommen. Als wir mit Soilwork um die Welt tourten, haben wir uns im Flugzeug gemeinsam Musik angehört und einige Drinks dazu bestellt. Besonders bei Nachtflügen haben wir über unsere gemeinsamen musikalischen Vorlieben immer mehr einen Draht zueinander gefunden. Das war schon etwas sehr Spezielles. Es gibt dieses gewisse Gefühl, unterwegs zu sein und den perfekten Soundtrack dafür zu haben, von daher ist das immer noch unser Ziel.«

Diesmal verschlägt es euch konzeptionell...

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