RH #360Interview

DIMMU BORGIR

Horst tappert im Dunkeln

Dimmu Borgir

Die Allianz von DIMMU BORGIR und einem Orchester ist weder per se neu, noch ist das Material auf der am 28. April erscheinenden DVD/Blu-ray „Forces Of The Northern Light“ sonderlich aktuell. Drüber reden kann man selbstverständlich trotzdem. Und wenn man schon mal dabei ist, natürlich auch über naheliegende Themen wie das kommende Album, geografisch korrekte Bein-Tattoos und den berühmtesten Hundeblick des deutschen Fernsehens.

Das Herzstück von „Forces Of The Northern Light“ ist ein Gig aus dem Osloer „Spektrum“ vom 28. Mai 2011, bei dem die norwegischen Extrem-Dunkel-Metaller von 53 Mitgliedern des heimischen Radio-Orchesters KORK und 30 ChorsängerInnen begleitet wurden. Ebenfalls enthalten sind der Wacken-Auftritt von (immerhin) 2012 und eine kleine Doku über die Entstehung der Oslo-Show. Es muss für Sven Atle Kopperud alias Silenoz etwas komisch sein, Jahre nach diesen Events Promo für die verspätete DVD/Blu-ray zu machen, zumal der 39-jährige Gitarrist momentan im Studio sitzt, um den ebenfalls mächtig überfälligen Nachfolger zum 2010er Album „Abrahadabra“ einzuspielen.

»Stimmt, das fühlt sich etwas seltsam an. Aber wir hatten nicht vor, mit der DVD so lange zu warten. Unser Label war davon auch überrascht (grinst).«

Und woran lag´s?

»Da gibt es eine Menge Gründe. Manche sind privat, daher möchte ich sie hier lieber raushalten. Aber „Forces Of The Northern Light“ war wirklich ein Mammutprojekt. Genau genommen hat es schon vor den Aufnahmen zu „Abrahadabra“ begonnen....

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