RH #312Interview

PRETTY MAIDS

Großes Tennis

PRETTY MAIDS

Auch wenn die Dänen nie wirklich weg vom Fenster waren, gelang den PRETTY MAIDS mit dem letzten Album ein beeindruckender Neustart. „Motherland“ heißt der Nachfolger, über den Sänger Ronnie Atkins ebenso bereitwillig Auskunft erteilt wie über seine Beziehung zur Mafia, Lars Ulrich und Justin Bieber.

Ronnie, euer letztes Album „Pandemonium“ ist super angekommen, und du selbst hast damals gesagt, dass das eine eurer besten Platten der letzten 15, vielleicht sogar 20 Jahre ist. Wie groß war der Druck, als ihr euch wieder ins Studio begeben habt, um „Motherland“ aufzunehmen?

»Es ist immer schwierig, wenn wir anfangen, an neuem Material zu feilen, aber nach „Pandemonium“ war das noch extremer. Damals war uns schon vor den Kritiken klar, also quasi direkt, als wir aus dem Studio kamen, dass diese Platte außergewöhnlich gut ist. Die Magazine und Fans bescheinigten uns nach der Veröffentlichung eine Art zweiten Frühling, und wir konnten die letzten anderthalb Jahre viel live spielen. Natürlich war es schwer, danach an ein neues Album zu denken, das den hohen Erwartungen gerecht werden musste. Der Unterschied zu den Achtzigern ist, dass wir heute mit so einer Situation entspannter umgehen können. Wir haben einfach abgewartet, welche Songideen uns zufliegen, ohne dass wir uns kopieren wollten. Für mich hat die letzte Scheibe die perfekte Balance aus melodischen und harten Stücken. „Motherland“ ist vielleicht etwas melodischer, düsterer und melancholischer ausgefallen, was aber zu den...

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