RH #96Interview

SARGANT FURY

Bitte umblättern...

„Still Want More“ war das Debüt einer hungrigen Band, mit „Little Fish“ legten SARGANT FURY ihren musikalischen Freischwimmschein ab - und „Turn The Page“? Der Titel des dritten Albums der Hannoveraner suggeriert, daß oberflächliches Hören reicht, um die Veränderungen im Sound der Band auszumachen....

Daß dem nicht so ist, hat nicht nur der Schreiber dieser Zeilen festgestellt. „Turn The Page“ entfaltet die wahren Feinheiten erst, wenn man sich das Material mehrfach intensiv zu Gemüte geführt hat. Das Album als die bisher reifste Produktion des Quintetts zu bezeichnen, ist eine Definition, mit der auch unsere Gesprächspartner Heiko Heike (dr.) und Kai Steffen (g.) leben können (ach was... - Red.). Und sie macht Sinn, wenn man sich die Probleme, mit denen sich die Band in jüngster Vergangenheit auseinandersetzen mußte, vor Augen führt:

Heiko: "Die Phase, in der es für uns nicht mehr so lief, wie wir uns das vorgestellt hatten, begann eigentlich direkt nach der Veröffentlichung von „Little Fish“. Ursprünglich war geplant, uns als Support-Band auf eine etwas größere Tour zu packen. Das klappte nicht, also tourten wir mit Hittman und Skew Siskin, zogen dann noch mal mit Mental Hippie Blood durch Deutschland, und konnten später für Pink Cream 69 einige Gigs eröffnen. Das waren eigentlich die einzigen Shows, die optimal für uns liefen, da wir in etwa die gleiche Zielgruppe wie PC 69 haben. Anyway - danach sollten wir Thunder oder Doro supporten, aber aus irgendwelchen Gründen...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen