RH #279Interview

GRAND MAGUS

So sehen Sieger aus

Und schon wieder Album des Monats! Die Schweden GRAND MAGUS können derzeit machen, was sie wollen - es klappt immer. „Hammer Of The North“, ihr fünfter Longplayer, ist ein gefundenes Fressen für alle, die die Dio-Phase von Black Sabbath lieben.

Kopf der Band ist Gitarrist und Sänger JB, der das fünfte Album folgendermaßen beschreibt: »Es ist eine fokussiertere Platte. Wir haben alle Songs mehr oder weniger zur selben Zeit geschrieben und uns darauf konzentriert, jedes einzelne Stück so eingängig wie möglich zu machen. Das war auch schon so auf „Iron Will“ (dem umjubelten Vorgänger von „Hammer Of The North“ - gk); trotzdem stellt die neue Scheibe noch mal einen Entwicklungsschritt für uns dar.«

Die Entwicklung geht dabei immer mehr vom ursprünglichen Doom mit leichtem Stoner-Rock-Einschlag Richtung Heavy Metal der Dio-Ära von Black Sabbath. Ein Vergleich, über den sich JB freut:

»Danke! Das empfinde ich als großes Kompliment. Wir lehnen uns nicht bewusst an Black Sabbath oder Dio an - aber Alben wie „Heaven And Hell“ oder „Mob Rules“ haben uns über die Jahre stark beeinflusst; das kann ich gar nicht abstreiten.«

Und weiter, was die Entwicklung von der Doom-Combo zum reinrassigen Metal-Act betrifft: »Heavy Metal ist die Musik, die wir lieben - auch wenn uns anfangs bluesigere Sachen mitbeeinflusst haben. Auch damals waren wir schon eine Metalband, aber wir spielen jetzt schneller und weniger bluesig. Der große Wendepunkt war das „Wolf´s Return“-Album (Longplayer Nummer drei...

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