RH #278Smalltalk

PAIN OF SALVATION

Fußschock!

PAIN OF SALVATION melden sich mit „Road Salt One“ zurück, haben einigen Ärger hinter sich, wären dafür aber beinahe Schlagerkönige geworden. Wir sprachen mit Bandleader Daniel Gildenlöw.

Daniel, was verbirgt sich hinter der Metapher „Road Salt“ (deutsch: „Streusalz“)?

»Da muss ich etwas ausholen: PAIN OF SALVATION hatten eine harte Zeit. Mein Bruder musste die Band verlassen, wir hatten Probleme mit seinem Nachfolger, und schließlich ging unser Schlagzeuger Johan kurz vor der 2007er Tour. Es war, als würde eine Familie auseinanderbrechen. Aber wir haben weitergemacht, nur um mit der ausgefallenen „Progressive Nation“-Tour in neue Schwierigkeiten zu geraten. Nachdem das überstanden war, wurde ich Vater, und ehrlich gesagt war es mir zu dem Zeitpunkt ziemlich egal, wie es mit der Band weitergeht. «

Standen PAIN OF SALVATION vor der Auflösung?

»Ziemlich sicher. Im Herbst 2009 habe ich mich dann aber noch einmal an das Material für das nächste Album gesetzt, und ich mochte, was ich da hörte. Der Song ´Road Salt´ beschreibt genau, wie ich mich zu jener Zeit gefühlt habe: Man kämpft gegen etwas an, steht schließlich gewissermaßen am Straßenrand und weiß nicht, ob man nun weitergehen, anhalten oder zurückkehren soll, um noch mal von vorne anzufangen. Auf jeder Straße gibt es Abschnitte, die wirklich entscheidend sind. Die Songs auf „Road Salt“ handeln von solchen Abschnitten in den Leben verschiedener Menschen.«

Wie ist dieses Konzept mit dem stark an die siebziger Jahre...

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