RH #266Interview

WEHRMACHT

Fast as a shark

Sie gehörten Ende der achtziger Jahre neben Cryptic Slaughter, The Accüsed und D.R.I. zur Speerspitze der amerikanischen Thrashcore/Crossover-Bewegung und erlangten mit ihren beiden ultra-rabiaten Alben „Shark Attack“ und „Biermächt“ Kultstatus. Nun, 19 Jahre nach ihrer Auflösung, greifen WEHRMACHT wieder ins Geschehen ein. Drummer Brian Lehfeldt klärt auf.

Brian, braucht die Welt so dringend WEHRMACHT?

»Und ob! Wenn ich sehe, wie alte Fans und junge Kids gemeinsam bei unseren Gig rumtoben, muss ich sagen, dass es höchste Zeit für Beercore ist. Wir haben in den vergangenen Monaten einige Shows an der Westküste abgerissen, und es war so verrückt wie früher.«

Reden wir eigentlich über das originale Line-up, oder gibt´s eine Mogelpackung?

»Hier ist alles original: Marco „Sharko“ Zorich und John Duffy an den Gitarren, Shann Mortimer am Bass, Tito Matos am Mikro sowie meine Wenigkeit.«

Man munkelt, dass ihr eine EP aufgenommen habt.

»Wir sind kurz vor ihrer Fertigstellung und hoffen, dass sie im Spätsommer erscheinen kann. Einige Songs, die wir bereits produziert haben, sind das Accept-Cover ´Fast As A Shark´, denn wir müssen ja unserem Faible für Haifische gerecht werden, das Destruction-Cover ´Bestial Invasion´ sowie ein neues WEHRMACHT-Stück, das grob in die Richtung von ´Balance Of Opinion´ und ´Night Of Pain´ geht. Geiler Stoff, wenn du mich fragst. Ach, und dann haben wir das Stück ´Shark Attack´ noch mal neu aufgenommen.«

Hast du jemals gedacht, dass euer gleichermaßen...

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