RH #256Interview

AMON AMARTH

Happy Hünen

Zwei Jahre lang haben AMON AMARTH die Clubs dieser Welt beackert, sind von Erfolg zu Erfolg geeilt - und haben trotzdem noch Zeit gefunden, eine neue Platte zu komponieren. Ob es sich dabei um einen Schnellschuss handelt oder die Schweden wieder feinsten Edelstahl abliefern, erfuhren wir vor Ort.

Zur Präsentation des neuen Albums (VÖ: 19. September) wurde diesmal kein aufwändiger Ausflug in ein Wikingerdorf oder Ähnliches organisiert. Stattdessen lädt die Band in einen kleinen, gemütlichen Metalclub namens „Vampire Lounge“ im Stockholmer Stadtteil Södermalm, um die Scheibe einer überschaubaren Presseschar vorzuspielen. Recht so, denn wie heißt es doch so schön? It´s the music that matters!

Kommen wir also ohne Umschweife zur Sache und lassen uns vom Titelstück und gleichzeitigen Opener ´Twilight Of The Thunder God´ wegblasen. Ein wirklich klassischer AMON AMARTH-Track mit allem, was dazugehört: schnelle Doublebass, schöne Gitarrenharmonien und ein thrashiger Mittelpart im Slayer-Stil. Aber, verdammte Axt, das Solo hat sich mal wirklich gewaschen! Wie haben sie das nur hingekriegt?

»Gar nicht«, lacht Klampfer Johan Söderberg. »Das Solo hat Roope von Children Of Bodom eingespielt. Und wir werden verdammt hart üben müssen, um das live ordentlich zu reproduzieren.«

Die zweite Nummer heißt ´Freewill Sacrifice´ und ist eher untypisch für die Band. Das Ganze ist sehr riffbetont, hat einen modernen Anstrich, kommt ohne Solo aus, und die Harmonien könnten glatt aus der Feder von...

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