RH #252Interview

Die besten Platten aller Zeiten - Götz Kühnemund

25 Jahre Rock Hard, 25 Scheiben für die einsame Insel. Unsere Schreiber haben in schlaflosen Nächten ihre Top 25 zusammengestellt. Und dieses Mal gibt es keine Ausreden, dieses Mal müssen es die definitiv besten 25 Platten aller Zeiten sein. Wir haben uns beschränkt.

1. BLACK SABBATH - Heaven And Hell (1980)

Alleine das unsterbliche Riff des Titelsongs sollte reichen, um die Bedeutung dieses Jahrhundertalbums zu zementieren. 

2. RAINBOW - Rising (1976)

Der beste Gitarrist aller Zeiten und der beste Sänger aller Zeiten auf dem Höhepunkt ihres jeweiligen kreativen Schaffens. Göttlich. 

3. IRON MAIDEN - The Number Of The Beast (1982)

Das wichtigste Maiden-Album. Punkt. 

4. AC/DC - Back In Black (1980)

Das wichtigste AC/DC-Album. Punkt. 

5. AC/DC - Highway To Hell (1979)

Eine Top 5 ohne Bon Scott? Unmöglich! 

6. METALLICA - Ride The Lightning (1984)

Perfekt komponiert, perfekt produziert, perfekt gespielt. Nie waren Metallica besser. 

7. IRON MAIDEN - Killers (1981)

Ganz knapp von "The Number Of The Beast" geschlagen - aber eigentlich genauso gut. 

8. MERCYFUL FATE - Don´t Break The Oath (1984)

Hier gilt das Gleiche wie für "Ride The Lightning" oder "Killers" stilprägend, bahnbrechend, perfekt. 

9. ACCEPT - Breaker (1981)

Der größte deutsche Beitrag zum Heavy Metal. Sogar noch eine Idee stärker als "Restless And Wild". 

10. MOTÖRHEAD - Ace Of Spades (1980)

Die Energie dieser Scheibe ist bis heute unerreicht geblieben. Und hinzu kommen noch mörderisch geile Songs. 

11. JUDAS PRIEST - Defenders Of The Faith (1984)

Es ist fast unmöglich, sich auf das stärkste Priest-Album festzulegen. Für mich ist es (momentan) dieses. 

12. MANOWAR - Kings Of Metal (1988)

Man mag von Manowar halten, was man will. Geniale, völlig eigenständige Songs schreiben konnten sie. 

13. SAXON - Strong Arm Of The Law (1981)

Der Inbegriff des britischen Metals. Riffs wie von Götterhand gespielt. Noch einen Tick runder als "Wheels Of Steel". 

14. IRON MAIDEN - Iron Maiden (1980)

Das Maiden-Debüt gilt als die wichtigste Scheibe der New Wave Of British Heavy Metal. Und die wiederum war dafür verantwortlich, dass ihr gerade Rock Hard lest. 

15. THIN LIZZY - Live And Dangerous (1978)

Ein Album, das mit jeder Woche, jedem Monat, jedem Jahr besser wird. Wenn ich 75 bin, wird "Live And Dangerous" wahrscheinlich meine absolute Nummer eins sein. 

16. METALLICA - Kill ´Em All (1983)

Eine Revolution. Das bis dato radikalste Metal-Album überhaupt. Metallica hätten Maiden vom Thron stoßen können. 

17. SLAYER - Hell Awaits (1985)

Eigentlich einen Tick "schwächer" als "Reign In Blood" - aber ein Jahr früher veröffentlicht, etwas roher und daher für mich persönlich wichtiger. 

18. BLACKFOOT- Marauder (1981)

Das beste, härteste und zeitloseste Southern-Rock-Album von allen. Man fühlt sich, als wenn man von einer Herde Büffel überrannt wird. 

19. METAL CHURCH - Metal Church (1985)

Wenn es ein amerikanisches Gegenstück zu "Strong Arm Of The Law" oder "Defenders Of The Faith" in puncto "reine Lehre" gibt, dann ist es das Metal-Church-Debüt. 

20. SAVATAGE - Power Of The Night (1985)

Die Essenz der frühen, metallischen Savatage mit dem einzigartigen Jon Oliva am Gesangsmikro. Hier hätten aber genauso gut "Hall Of The Mountain King" oder "Gutter Ballet" stehen können. 

21. EXODUS - Bonded By Blood (1985)

Eigentlich die Blaupause für "Kill ´Em All", aber aufgrund diverser Probleme später veröffentlicht. Trotzdem nicht weniger wichtig. 

22. ROSE TATTOO - Rock 'n' Roll Outlaw (1978)

Die dreckigeren AC/DC mit ihren legendärsten Songs. Wer Bier buchstabieren kann, muss auch Rose Tattoo anbeten. 

23. RUSH - Moving Pictures (1981)

Meine Kollegen haben schon alles Wesentliche zu Rush gesagt. Für mich war "Moving Pictures" die Einstiegsdroge. 

24. DEF LEPPARD - Pyromania (1983)

Wenige Hardrockalben habe ich so oft gehört wie "Pyromania", obwohl mir der Vorgänger "High´n´Dry" anfangs besser gefiel. Aber "Pyromania" macht süchtig. 

25. KISS - Alive II (1977)

Zu viele Hits, zu viel Atmosphäre, ein zu geiles Image, als dass man Kiss hier übergehen könnte. Der Zwangsurlaub auf der einsamen Insel wäre tödlich ohne "Alive II".

 
 

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