RH #244Krach von der Basis

IN VAIN

Ewige Jagdgründe - Krach von der Basis

Straight geht anders! Die Norweger IN VAIN scheren sich auf ihrem Longplay-Debüt „The Latter Rain“ einen zwiefach Gehörnten um irgendwelche Genregrenzen und verschmelzen unverfroren Death- und Black Metal mit Dark Metal und Progressive-Rock/Metal zu einer qualitativ hochwertigen Legierung.

»Als Band angefangen haben wir 2003«, resümiert Sänger/Gitarrist/Songschreiber Johnar Haaland. »Seitdem haben wir mit „Will The Sun Ever Rise“ und „Wounds“ zwei selbstfinanzierte EPs veröffentlicht, die eigentlich überall gute Kritiken verbuchen konnten. Die Aufnahmen für „The Latter Rain“ fanden bereits im letzten Jahr statt. Und im April waren wir zusammen mit Vreid und Battered in England, Holland, Belgien und bei euch in Deutschland auf Tour.«

Musikalisch erinnert „The Latter Rain“ an eine Mischung aus ruhigen Opeth und Green Carnation in den softeren Passgen sowie technisch versiertem Extremgeschrote und härteren Opeth in den heftigen Momenten.

»Ich denke, das ist eine gute Beschreibung. Es haben uns schon einige Leute mit den beiden von dir genannten Bands verglichen. Und ich selbst finde sowohl Opeth als auch Green Carnation großartig!«

Wie würdest du selbst euren Sound mit Worten beschreiben?

»Als eine Mischung aus extremem Metal, progressiven Elementen, lieblichen Klängen und abgefahrenen atmosphärischen Parts. Wir selbst nennen es aber einfach „Progressive Extreme Metal“, weil das irgendwie dann doch knapper und prägnanter ist.«

Auf eurer MySpace-Seite findet sich unter der...

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