RH #227Interview

MAJESTY

Bumsen über alles!

Auf ihrem neuen Album „Hellforces“ fahren MAJESTY nicht nur Manowar-mäßige Hymnen und melodische Speed-Granaten auf, sondern haben auch einige kitschige Nummern im Programm, die an der Grenze zum Schlager stehen und die Headbanger-Toleranz auf eine harte Probe stellen. Ist das noch true? Sänger Tarek Maghary meint: ja!

»Es geht darum, dass die Musik, die man macht, aus dem Herzen kommt und - wie der Name schon sagt - ehrlich ist. Das ist das Entscheidende! Man braucht weder lange Haare noch ein Leder-und-Nieten-Outfit, um true zu sein, obwohl ich persönlich drauf stehe. Es geht nicht um Äußerlichkeiten oder bestimmte Klischees, sondern um die innere Einstellung, seine Ideale zu leben«, argumentiert der Bandleader, der auch Mitveranstalter des legendären Keep-It-True-Festivals ist.

Dennoch könnten Songs wie ´Like A Raptor´ oder ´Sons Of A New Millenium´ auch von Ralph Siegel geschrieben worden sein und gehören für mich eher in die Hitparade als auf ein Metal-Konzert.

»Das sind doch geile Hooklines!«, wundert sich Tarek über die Kritik. »Ein gutes Album muss vielseitig sein, und dazu zählen neben Mid- und Uptempo-Nummern sowie Balladen eben auch solch eingängige Singalongs. Wir haben diesmal sogar zu viert die Chöre eingesungen.«

Auch die Kritik am recht synthetischen Sound kann der Frontmann nicht nachvollziehen.

»Stefan Kaufmann hat bereits „Reign In Glory“ gemischt, womit wir sehr zufrieden waren. Als wir zusammen mit U.D.O. auf Tour waren, hat sich der Kontakt weiter...

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