RH #222Interview

DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT

Das Ende der Menschheit

Ihr aktuelles Album „Nocturnal March“ ist ein Massaker der alten Schule. Ihren Auftritt beim Party.San Open Air kann man mit einem simplen Wort beschreiben: Hölle! DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT, eine der heftigsten Schwarzmetall-Kapellen des hiesigen Undergrounds, wollen mit Kommerz, Keyboard und Kohle nichts zu tun haben und zeigen den Whimps von der Hochglanzpresse aus Überzeugung den Stinkefinger. Da können wir von Glück reden, dass sich Gitarrist Velniar mit bilderreicher Sprache trotzdem für uns Zeit genommen hat.

Velniar, obwohl ihr eine Black-Metal-Band der alten Gangart seid, im CD-Artwork und im Bandlogo Symbole wie Pentagramm und umgedrehte Kreuze zu sehen sind, drücken eure Songtitel keinen plakativen Religionshass aus. Worum geht es in euren Songs?

 

»Texte mit höheren Inhalten sind uns wichtiger als erbärmliches „Gott ist dies, Satan ist das“. Natürlich umfassen unsere Texte auch reines, in seiner Essenz pures Antichristliches, aber die lyrische Basis sind unsere eigene Erfahrung mit dem Okkulten sowie eine individuelle, misanthropische Lebensphilosophie. Oder um es mit einem alten Zitat zu beantworten: Grim, dark and evil.«

 

Bei einigen Songtiteln eures Albums „Nocturnal March“ müsste ich Nachhilfestunden in Geschichte und Geografie nehmen. Tulwod, Saldorian Fields - handelt es sich um reale Orte, oder entstammen die eurer Fantasie?

 

»Um es bildhaft auszudrücken: Vor rund acht Jahren verkündeten die Vorboten der Apokalypse die Ankunft eines neues Sturms,...

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