RH #184Interview

VINTERSORG

Bier ist keine Droge

"Visions From The Spiral Generator" ist ein Album, das man im Sommer wie im VINTER SORGlos hören kann. Einige Neandertaler stöbern zwar zwischen den digitalen Furchen immer noch mit ihren Faustkeilen nach Schunkelsongs, die man auch mit zwei Promille noch problemlos grölen kann. Dem zivilisierten Rest der Fans aber hat sich die Klasse der CD auch ohne ´Tieeel Fjääääls´ problemlos erschlossen. Selbst Bruder Cle löste sich aus seinem 18-Quadratmeter-Fell und lehnte die Keule an die Wand.

So ein aufgewecktes und fröhliches Gegenüber wie Andreas alias Mr. Vintersorg findet man in Ikealand selten. Und der Mann hat allen Grund dazu:

»Klar, das Wochenende steht vor der Tür. Partytime! Außerdem kann ich mich momentan jeden Tag voll der Musik widmen. Ich arbeite an vier Platten gleichzeitig. Durch all meine Projekte und vor allem durch meine Arbeit mit Borknagar hat sich das so ergeben. Gott sei Dank habe ich derzeit keinen "normalen" Job. Erst ab August arbeite ich an einem Theater als Musiker, Tontechniker und Toningenieur. Und darauf freu ich mich riesig. Schließlich war es ja schon immer mein Traum, irgendwann mal von der Musik leben zu können.«

Wer die Entwicklung von VINTERSORG aufmerksam verfolgt hat, wird es ihm gönnen. "Visions From The Spiral Generator" ist das Ergebnis langer Jahre harter Aufbauarbeit. Die unglaubliche Musikalität und die atmosphärische Dichte der Platte wurden allerdings nur durch die Kombination verschiedenster Stilmittel erreicht. Beispielsweise mit...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen