RH #170Interview

JACOBS DREAM

Krieg und andere Konflikte

Mit ihrem selbstbetitelten und regulären Einstand konnten die amerikanischen Power-Metaller und Unerhört!-Veteranen Anfang letzten Jahres sowohl im Underground als auch im Rock Hard mächtig Staub aufwirbeln und gar bis auf die Pole Position des Soundchecks vorrücken.

Dass der überaus positive Eindruck durch schwache Live-Shows etwas getrübt wurde, war noch zu verschmerzen, wohingegen die Mitteilung vom Ausstieg gleich zweier Gitarristen eher mal Anlass zur Sorge gab. Dass diese letztendlich unbegründet war, belegt der soeben erschienene zweite Knaller „Theater Of War“ nachdrücklich.

Drummer Billy Queen, der kurz nach den Aufnahmen des Erstlings für Rick May zur Band stieß, gibt sich diplomatisch und setzt zu einer ersten vorsichtigen Erklärung an: »Es standen einige Business- und Management-Entscheidungen zur Diskussion, bei denen wir auf keinen gemeinsamen Nenner kamen. Hätten wir diese Probleme einfach unter den Tisch gekehrt und wären zur Tagesordnung übergegangen, wäre alles nur noch schlimmer geworden. Deshalb haben wir uns von Gary und Jon getrennt.«

Hm, so ganz überzeugend klingt das nicht. Außerdem dachte ich immer, dass Gary der Kopf der Band ist. Da muss doch mehr dahinter stecken!

»Na ja, lass es mich so ausdrücken: Garys Einfluss war längst nicht so groß wie viele dachten. Er hat in Interviews manches eh falsch wiedergegeben. Außerdem wurde die Band von Basser James Evans, Sänger David Taylor und Gitarrist John Berry gegründet. Mehr will ich dazu eigentlich...

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