RH #160Interview

HALFORD

"Ich will es der Welt noch einmal zeigen!"

Bereits letztes Jahr kündigte sich die Rückbesinnung ROB HALFORDs auf das an, was ihn groß gemacht hat: Echter Metal steht wieder im Mittelpunkt des Interesses - und damit auch der Metal-Gott höchstselbst, der sich mit seinen ehemaligen Bandkollegen von Judas Priest inzwischen ausgesöhnt hat. Ob die alten Wunden tatsächlich verheilt sind und wie die musikalische Kehrtwende zu erklären ist, verriet uns die markanteste Kopfstimme des Heavy Metal während eines Besuchs in der Rock Hard-Redaktion.

Rob, wir wussten ja, dass du dich wieder auf deine Wurzeln besinnen würdest - aber mit einem solchen Brett hätte vor ein, zwei Jahren niemand gerechnet!

 

»Danke. Es gibt so vieles, über das ich reden möchte, so vieles, das ich erklären will - aber meine Hauptbotschaft ist: Ich bin wieder da! Es hat zwei Jahre gedauert, dieses "Comeback" vorzubereiten, aber jetzt ist es endlich soweit.«

 

Was hat dich denn zum Umdenken bewogen? Einige deiner Statements aus den letzten Jahren - auch wenn du dich nie so extrem wie beispielsweise Lars Ulrich geäußert hast - deuteten ja eher in die entgegengesetzte Richtung...

 

»Stimmt, da will ich gar nichts schönreden. Ich habe die Erfahrung mit Two gebraucht, habe mich gleichzeitig aber unwohl gefühlt, vor allem auf der Bühne. So sehr ich mich auch bemühte, das Two-Feeling live umzusetzen, so sehr war mir bewusst, dass da irgendwas fehlte. Wenn ich mir heute die Two-Scheibe anhöre, dann berühren mich die Songs immer noch - aber an die Live-Auftritte...

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