RH #150Interview

ENGINE

Sklaven der Melodie

Etwas überraschend war es ja schon, daß ENGINE mit ihrem selbstbetitelten Debüt in unserer letzten Ausgabe die Platte des Monats abgeliefert haben. Denn auch wenn es sich hierbei um das erste Solo-Album von Fates Warning-Sangesgott Ray Alder handelt, war eine derartige Soundchecker-Begeisterung beileibe nicht zu erwarten.

Zumal es die Platte sogar geschafft hat, eingefleischte True-Metaller, Proggies sowie Krachberserker Mühlmann unter einen Hut zu bringen.

»Ich bin total happy, daß die Scheibe bei euch auf dem ersten Platz gelandet ist«, freut sich Ray. »Danke dafür!«

Wir haben für dieses großartige Machwerk zu danken!

»Hey, das war doch das geringste Problem, haha.«

Jetzt aber mal im Ernst: Ich könnte mir denken, daß sich viele Fans noch nicht ganz sicher sind, ob sie sich "Engine" zulegen sollen. Was können sie von der Platte erwarten?

»Die ersten Worte, die mir einfallen, wenn ich an die Scheibe denke, sind "spontan" und "energetisch". Viele Europäer haben mir schon gesagt, daß wir einen recht amerikanischen Sound auffahren. Wir haben viele verschiedene Elemente zu einem eigenen Stil zusammengemixt.«

Dabei kam das Album eigentlich recht überraschend. Zwar stand schon seit längerem im Raum, daß du vorhättest, eine Solo-Platte einzuhämmern, die meisten Leute haben aber wohl zuerst mit dem schon seit längerem angekündigten neuen Fates Warning-Output gerechnet.

»Ich habe bereits vor einigen Jahren mit dem Gedanken gespielt, eine eigene Scheibe aufzunehmen, aber...

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