Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 26.09.2018

DIRKSCHNEIDER , ALESTORM , BEHEMOTH , PARADISE LOST , SEPULTURA , SUICIDAL TENDENCIES , SATYRICON , THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA , ORANGE GOBLIN , ORPHANED LAND , DEATHRITE , ARCH ENEMY , BLOODBATH , PAPA ROACH , DANKO JONES , DORO , RAM , PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS , J.B.O. , POWERWOLF , KATAKLYSM , TANKARD , AT THE GATES , CANNIBAL CORPSE - Ein Hoch auf die Grabenschlampen!

Bereits zum 22. Mal öffnete das SUMMER BREEZE im fränkischen Dinkelsbühl seine Pforten, um vier Tage bei fast durchgehend grandiosem Wetter das größte Metalfestival Süddeutschlands zu feiern. Rock Hard war für euch vor Ort.

Mittwoch

Bei der ersten Begehung des Infields fällt auf, dass die Macher wieder an einigen Stellschrauben gedreht haben. So ist das ganze Areal etwas großzügiger geschnitten, es gibt drei statt zwei Einkaufsstraßen und vor allem nun insgesamt drei Stellen, an denen man sich kostenlos mit Wasser versorgen kann. Am auffälligsten ist aber die neu gestaltete Camel Stage inklusive einem Vordach, unter das schätzungsweise 800 bis 1.000 Leute passen. Auf dieser Bühne eröffnen MONUMENT für mich das Festival. Die Briten gewinnen in diesem Leben keinen Innovationspreis mehr, wissen aber mit ihrem NWOBHM-Gedächtnissound zu gefallen und locken schon früh viele Leute vor die kleinste der drei Festivalbühnen.
Die zweite dieser drei (die Breeze Stage genannte Hauptbühne wird erst ab Donnerstag bespielt) ist die seit letztem Jahr bestehende T-Stage, auf der anschließend THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA zum Tanz aufspielen – und das ist durchaus wörtlich zu nehmen: Ab dem Opener ´This Time´ sieht man gestandene Kuttenträger das Tanzbein schwingen. Gute Laune allenthalben also und für Fronter Björn Strid sogar eine Premiere: „Ich bin schon einige Male hier aufgetreten, aber noch nie in einem lila Anzug!“ Dieses Debüt darf man als gelungen bezeichnen, ich verbuche es jedenfalls als erstes Festival-Highlight.
Den kompletten Gegensatz haben danach die Dresdener Death-Metaller von DEATHRITE zu bieten. Zwar können die Jungs nicht ganz die Menge an Leuten ziehen, die bei Monument vor der Bühne standen, was aber nix über die Qualität des Gigs aussagt. Der Sound kommt extrem druckvoll aus den Boxen, vor der Bühne gibt es quasi konstant einen Moshpit, und als Sahnehäubchen präsentieren die Sachsen erste Stücke von ihrer kommenden Platte „Nightmares Reign“, die sich nahtlos in den Set einfügen.
Den umjubelten Auftritt der wiedererwachten FARMER BOYS nutze ich für eine Getränkepause im Schatten, bevor ich mich zu KATAKLYSM wieder vor die T-Stage geselle. Das kanadische Todesblei-Kommando macht wenig überraschend keine Gefangenen, was der proppenvolle Zuschauerraum mit einigen fliegenden Haaren goutiert. Die einzigen Leidtragenden sind bei diesem Gig wohl die Securitys, die aber bei ´Thus I Slither´ den von Fronter Maurizio Iacono ausgerufenen „Security Stress Test“, sprich Dutzende Crowdsurfer, mit Bravour meistern.
Nach diesem Hochleistungsgebolze kommen die Old-School-Metaller von RAM gerade recht, die auf der kleinen Bühne die Achtziger wiederbeleben und nach 45 Minuten unter Zugaberufen selbige wieder verlassen dürfen, bevor der Quasi-Tagesheadliner SEPULTURA das Zepter übernimmt. Auf den Tag genau 20 Jahre nach Derrick Greens Konzertdebüt mit der Band zockt sich das Quartett hochmotiviert durch seinen Set, Stimmungshöhepunkte sind nach wie vor die Klassiker ´Refuse/Resist´, ´Arise´, ´Ratamahatta´ und natürlich ´Roots Bloody Roots´, die das Publikum zum Abschluss steilgehen lassen, aber auch zeigen, dass die Brasilianer in den letzten 20 Jahren keinen richtig großen Wurf mehr gelandet haben.
Tagesabschluss und -krönung sind für mich dann PARADISE LOST. Natürlich wirkt die Performance der Briten besonders im Vergleich zu den vorangegangenen Bands ziemlich statisch, aber atmosphärisch ist der Gig eine Klasse für sich. Gekrönt wird das Konzert von einem glasklaren Sound und trockenen Holmes-Ansagen („This is not a song about oral hygiene – this song is called ´Mouth´!“).

Donnerstag

Der Konzertreigen am Donnerstag beginnt für mich um zehn vor eins mit den BACKYARD BABIES auf der Breeze Stage. Auch kleine technische Probleme hält die Band nicht davon ab, einen engagierten Auftritt zu spielen, zumal gerade Gitarrist Dregen nicht so neben der Spur wirkt wie noch auf dem Rock Hard Festival.
Bei ORDEN OGAN bietet sich anschließend ein ungewohntes Bild: Fronter Seeb entert die Bühne wegen eines gebrochenen Daumens ohne Klampfe, die heute Basser Nils übernimmt. Diese Konstellation steht den Sauerländern gut zu Gesicht, denn Seeb nutzt die gewonnene Freiheit zur Publikumsanimation. Fetter Auftritt mit laut mitgesungenem ´The Things We Believe In´ als Finale!
Vor dem anschließenden JASTA-Auftritt beschließe ich, die reichlich Auswahl bietende Fressmeile anzutesten, was sich aber laut Augenzeugen als Fehler herausstellen soll, denn der Hatebreed-Fronter bietet mit Howard Jones, Kirk Windstein und Dino Cazares hochkarätige Gäste auf.
Mit gefülltem Magen schaue ich mir auf der T-Stage dann MUNICIPAL WASTE an, deren hochenergischer Crossover-Thrash ordentlich Leute vor die Bühne zieht und den Securitys (auf ihren Shirts übrigens liebevoll „Grabenschlampen“ genannt) ordentlich Arbeit beschert, wofür sich Fronter Tony Foresta aber artig entschuldigt.
Partystimmung herrscht derweil auf der Breeze Stage, auf der ALESTORM einen quietschbunten Bühnenaufbau aufgefahren haben. Äußerlich hat sich die Truppe von Chris Bowes ja schon länger vom Piratenimage entfernt, und auch dieser Gig tanzt auf der Rasierklinge zwischen unfassbar albern und lustig. Das zahlreich anwesende Publikum findet offensichtlich eher Letzteres, mich zieht es aber wieder vor die andere Bühne zu THE BLACK DAHLIA MURDER. Mit Trevor Strnads Rumgehampel werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr warm, die Band legt aber absolute Präzision an den Tag und holzt sich durch ihre Version des Death Metal. Vor der Bühne wirbelt dabei ein konstanter Mosh-/Circle-Pit so viel Staub auf, dass man das Bühnengeschehen von hinten kaum noch erkennen kann.
Während ich überlege, ob ich das Honorar für dieses Review in Kilometergeld berechnen soll, legen die NDHler EISBRECHER auf der Hauptbühne einen fetten Auftritt hin, der zum Teil der Kategorie „mutig“ zuzuordnen ist. So steht Fronter Alex Wesselsky bei ´Eiszeit´ mit einer fellbesetzten Jacke auf der Bühne – wohlgemerkt bei 30 Grad Außentemperatur – und rappt sich zu Beginn von ´Miststück´ mustergültig durch den Eröffnungspart des Clawfinger-Klassikers ´Nigger´.
Anschließend wird es nicht nur um, sondern auch auf der Bühne dunkel, denn BEHEMOTH entern die Bretter. Wobei das mit dem „dunkel“ nicht so ganz stimmt, denn Feuer in allen möglichen Erscheinungsformen ist bei den Polen absolut elementar. Die Show ist dadurch natürlich monumental, wirkt aber leider auch recht choreografiert. Neben den üblichen Verdächtigen wie ´Blow Your Trumpets Gabriel´ oder dem Rausschmeißer ´O Father O Satan O Sun!´ dürfen sich die Fans über zwei neue Songs von der kommenden Platte „I Loved You At Your Darkest“ freuen: zum einen das schon bekannte ´God = Dog´, zum anderen die an frühere Werke erinnernde Nummer ´Wolves Ov Siberia´. Wermutstropfen: Bereits 20 Minuten vor der Zeit ist Feierabend.
Im Grunde könnte man den ersten Teil des Behemoth-Reviews auch auf den POWERWOLF-Gig übertragen: viel Feuer und ganz großes Theater, aber eben auch jeglicher Spontanität beraubt. Die großen Trümpfe der Saarländer sind Fronter Attila Dorn, der wirklich zwischen jedem Song irgendwelche Mätzchen mit dem Publikum macht, und Ohrwurm-Songs am Fließband. Gefühlt das ganze Festival will sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen und singt wirklich alles mit, was der Fronter vorgibt (selbst wenn er bei ´Armata Stringoi´ das bereits gespielte ´Demons Are A Girl´s Best Friend´ anstimmt), sodass der Auftritt zu einem absoluten Triumphzug wird.
Noch während die letzten Töne der Kraftwölfe verklingen, schaue ich kurz in die parallel stattfindende CANNIBAL CORPSE-Show rein, die wie gewohnt brutal, aber doch recht monoton daherkommt, bevor die SUICIDAL TENDENCIES anstehen. Die Truppe um Mike Muir holt all die Rock´n´Roll-Spontanität nach, die die Vorgängerbands haben vermissen lassen. Das führt dazu, dass nicht nur ein Bassist ins Schlagzeug fällt, sondern zum finalen ´Pledge Your Allegiance´ die Bühne mit Fans aufgefüllt wird. Einfach furios, die Kalifornier!

Freitag

Eitel Sonnenschein auch am dritten Tag des Festivals, wobei bereits am Morgen vor einer anstehenden Sturmfront am Nachmittag gewarnt wird. Zelt und Pavillon also sturmfest gemacht und ab zu DANKO JONES, zu dessen Breite-Beine-Rock´n´Roll der Sonnenschein passt wie Arsch auf Eimer. Die Meute sieht´s ähnlich und feuert das kanadische Trio immer wieder mit „Danko, Danko!“-Rufen an.
Zahlreiche pinke Utensilien weisen anschließend darauf hin, dass der J.B.O.-Gig auf der Hauptbühne wohl gut besucht sein wird, ich fliehe allerdings vor der drohenden fränkischen Blödelattacke zur T-Stage, wo sich TANKARD die Ehre geben. Die Frankfurter Bierliebhaber sind ein Garant für gute Laune, und auch ihr fünfter Breeze-Auftritt bildet da keine Ausnahme. Es ist die Mischung aus ernsten Tracks wie ´Rapid Fire´ und den bierseligen Hits der Marke ´Chemical Invasion´ sowie die ansteckende Spielfreude, die ein Konzert des Quartetts immer wieder sehenswert machen. Zu den Klängen von ´(Empty) Tankard´ gehe ich den kurzen Weg zur Camel Stage, auf der NIGHT IN GALES ihren Festivaleinstand mit Sänger Christian Müller geben. Dort gibt es einen grundsoliden Melo-Death-Metal-Auftritt zu sehen, bei dem sich die Jungs einige neue Fans erspielen können.
Der erste starke Regenschauer kommt dann zu Beginn des SALTATIO MORTIS-Konzerts, ist aber nichts im Vergleich zu dem Wolkenbruch, der am Anfang des DORO-Gigs auf das Festivalgelände niedergeht. Das Wetter macht dann auch kurz der Stromversorgung der Hauptbühne den Garaus, sodass die Grande Dame des deutschen Metal erst verspätet in ihren Set einsteigen kann. Der stützt sich vornehmlich auf ihre Achtziger-Klassiker, hat aber mit ´Bastardos´ auch eine Livepremiere zu bieten.
Angesichts des Wetters hat es offensichtlich viele Besucher zu ihren Zelten verschlagen, denn AT THE GATES gehen auf der T-Stage vor recht spärlich gefülltem Zuschauerraum an den Start. Die Schweden danken es den Verbliebenen mit einem fetten Auftritt, mich reißt die Band aber nach wie vor nicht vom Hocker.
Die Wetterpause haben die meisten offensichtlich recht kurz gehalten – pünktlich zu TRIVIUM ist es rappelvoll vor der Breeze Stage. Die Band setzt auf amerikanisches Hochglanz-Entertainment, das aber mit genug Rock´n´Roll-Appeal daherkommt, um eine mitreißende Show zu kreieren. Das Zentrum ist dabei natürlich Matt Heafy, der supersouverän und mit vielen deutschen Ansagen durch den Auftritt führt und bisweilen an James Hetfield erinnert.
Wer aber jetzt denkt, dass damit der Tageshöhepunkt bereits erreicht ist, hat die Rechnung ohne ARCH ENEMY gemacht. Vom Opener ´The World Is Yours´ an feuert die Schweden-Bande aus allen Rohren. Ersatzgitarrist Joey Concepcion, heute für den aus familiären Gründen verhinderten Jeff Loomis dabei, macht im Zusammenspiel mit Michael Amott einen brillianten Job, und als Zeremonienmeisterin fungiert natürlich Alissa White-Gluz. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie selbstverständlich sie mittlerweile die Massen dirigiert, die wiederum bei allen Songs, aber besonders bei Gassenhauern wie ´We Will Rise´ und ´Nemesis´ völlig durchdrehen. So bleiben als Kritik eigentlich nur die zu lauten Backing-Tracks und die ab und zu durchscheinende Routine übrig.
Nach diesem Feuerwerk kann man fast nur verlieren, und so ist es leider auch bei SATYRICON. Fronter Satyr wirkt wie eine Mischung aus Falco und Till Lindemann und schafft es abseits der Kern-Fanbase nicht wirklich, neutrale Beobachter mitzureißen.

Samstag

Der Regen des Vortages hat nicht nur den allgegenwärtigen Staub aus der Luft gewaschen, sondern auch angenehmere Temperaturen mitgebracht. Perfekte Voraussetzungen also für PHIL CAMPBELL & THE BASTARD SONS, deren Set ungefähr je zur Hälfte aus eigenen Nummern und Motörhead-Covern besteht. Das macht ordentlich Laune, und vor allem Papa Phils Spielfreude ist richtig ansteckend.
Für den zweiten Teil der nachmittägigen Rock´n´Roll-Vollbedienung zeichnen anschließend ORANGE GOBLIN auf der T-Stage verantwortlich. Die Briten sorgen mit ihrem groovigen Stoner-Sound vor allem vor dem ersten Wellenbrecher für Alarm und ziehen im Laufe ihres Sets sogar noch einiges an Laufpublikum.
Um einiges weniger geradlinig gehen KORPIKLAANI zu Werke. Vor der Hauptbühne ist zwar gut was los, gerade die neuen, finnischsprachigen Songs zünden aber nicht so richtig. Hinzu kommt, dass die Gitarre kaum zu hören ist. Erst das Abschlussdoppel ´Beer Beer´ und ´Vodka´ lässt dann die große Party ausbrechen, die man bei Konzerten der Finnen erwartet.
Mit einem Sack voller Hits steht anschließend Udo DIRKSCHNEIDER bereit. Im Gegensatz zur letzten Clubtour hat der Solinger das Kuriositätenkabinett der Accept-Diskografie wieder eingepackt und präsentiert eine Stunde lang die kleinen und großen Klassiker seiner Schaffensphase. Da wird jeder Refrain natürlich laut mitgebrüllt, was nicht nur Interimsgitarrist Stefan Kaufmann ein Dauergrinsen aufs Gesicht zaubert.
Apropos Grinsen: Aus dem kommt auch PAPA ROACH-Fronter Jacoby Shaddix während des Headlinergigs seiner Band nicht mehr heraus. Ich war im Vorfeld zugegebenermaßen skeptisch, wie der Auftritt der Alternative-Metaller ankommen würde, aber nicht nur ein volles Battlefield mit ekstatischen Fans (Moshpit und Wall Of Death inklusive), sondern auch das schiere Energielevel der US-Boys lassen diese Skepsis schnell verschwinden. Zu hören gibt es einen Querschnitt durch die mittlerweile 25-jährige Geschichte der Truppe, und ich bin fasziniert, wie viele Melodien ich auch als Nicht-Fan kenne.
Trotz dieser positiven Überraschung gehe ich während des Gigs rüber zur Camel Stage, um auch noch etwas vom ORPHANED LAND-Gig mitzubekommen, und was soll ich sagen: Die Bühne ist definitiv zu klein für Kobi Farhi & Co. Auch abseits des Vordaches stehen noch viele Leute, um sich die fast schon wie ein Clubkonzert wirkende Veranstaltung anzugucken. Die atmosphärische Dichte und die über allem thronende Stimme Farhis lassen die Fans völlig zu Recht nach einer leider ausbleibenden Zugabe rufen.
Zurück vor der Breeze Stage bekomme ich gerade noch den groß abgefeierten Zugabenblock von Papa Roach mit, bevor W.A.S.P. das Kommando übernehmen. Vor der Bühne ist es merklich leerer, und auch auf den Brettern können die Altmeister das Energielevel bei weitem nicht halten.  Natürlich funktionieren Evergreens der Marke ´L.O.V.E. Machine´ gut, aber leider stört der breiige Sound den Konzertgenuss merklich. Als Zugabe (für die Blackie Lawless und seine Mannschaft die Fans gefühlte Ewigkeiten betteln lassen) dürfen dann natürlich ´Chainsaw Charlie (Murders In The New Morgue)´, ´Wild Child´ und ´I Wanna Be Somebody´ nicht fehlen.
Bei BLOODBATH wird dann noch mal deutlicher, dass sich schon viele Festivalgänger auf dem Heimweg befinden, denn als die Schweden auf die Bühne kommen, ist der Zuschauerraum nur noch spärlich gefüllt. Trotzdem liefern Bloodbath die volle Death-Metal-Breitseite ab, Nick Holmes´ eher statisches Auftreten machen seine Mitmusiker durch die doppelte Laufdistanz wieder weg und schrauben den Anwesenden kompromisslos die Rübe ab. ´Eaten´ läutet dann nach einer Stunde das Ende des Gigs ein, und auch für mich endet mit diesem Abriss das diesjährige Summer Breeze.
Fazit: Top organisiert, trotz der Größe sehr übersichtlich und ein immer wieder tolles Line-up – das Summer Breeze ist ein Highlight im Festival-Kalender.

Bands:
PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS
ORPHANED LAND
DEATHRITE
SUICIDAL TENDENCIES
PARADISE LOST
THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA
TANKARD
SEPULTURA
CANNIBAL CORPSE
POWERWOLF
SATYRICON
J.B.O.
BLOODBATH
AT THE GATES
KATAKLYSM
BEHEMOTH
PAPA ROACH
DORO
DANKO JONES
ORANGE GOBLIN
RAM
ALESTORM
DIRKSCHNEIDER
ARCH ENEMY
Autor:
Maximilian Blom

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