Review

Reviews 7.5

URIAH HEEP

Into The Wild

Ausgabe: RH 288

Frontiers/Soulfood (53:18)

Wirklich schwache Alben haben URIAH HEEP in ihrer über 40-jährigen Karriere nur ganz selten veröffentlicht („Conquest“ von 1980 und „Different World“ von 1991 fallen mir spontan ein), und gerade die letzten Longplayer gehörten eher zu den stärkeren Veröffentlichungen im wahrlich imposanten Backkatalog. „Into The Wild“, Album Nummer 356 (oder so) liegt irgendwo dazwischen - mit deutlicher Schlagseite Richtung Volltreffer.

Das überragende „Sea Of Light“ von 1995 bleibt die beste Leistung der Band mit Sänger Bernie Shaw, aber punktuell erreichen HEEP auf „Into The Wild“ durchaus ähnliches Niveau. Der verhalten beginnende Epic ´Trail Of Diamonds´ ist ein klasse Ohrwurm, der Opener ´Nail On The Head´ rockt frisch, kräftig und gut, das groovige ´Southern Star´ bleibt wegen der (etwas cheesigen) „Ohohos“ sofort im Ohr hängen - und ´Into The Wild´ überzeugt mit einem astreinen NWOBHM-Riff und packendem Chorus. Bester Song der Scheibe!

Autor:
Götz Kühnemund

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