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UFO

The Salentino Cuts

Label: Cleopatra/Membran
Dauer: 46:56
Ausgabe: RH 367

Bekannt waren die Engländer bisher nicht für originelle Coverversionen. Ab und zu wurden ein paar Oldies wie ´C´mon Everybody´ („UFO 1“, 1970) und ´Somethin´ Else´ („Mechanix“, 1982) eingestreut, sonst hielt man sich (zu Recht) an das eigene Können. Aber was Mogg & Co. hier aus zwölf Klassikern machen, ist aller Ehren wert. Neben bekannteren Songs wie ´Rock Candy´ (Montrose), ´Mississippi Queen´ (Mountain) oder ´Ain’´t No Sunshine´ (Bill Withers) fällt vor allem Mad Seasons ´River Of Deceit´ aus dem Rahmen, das mit Sicherheit Vinnie Moore vorgeschlagen hat. Erstaunlich übrigens, wie gut manche Stücke zu Moggs Stimme passen. Dass er sogar dreckig klingen kann wie in ´Just Got Paid´ von ZZ Top oder verrucht wie in ´Break On Through´ (The Doors), ist eine der positiven Überraschungen dieses Albums. 

Autor:
Jörg Staude
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