Review

Reviews 7.0

TRIVIUM

Ember To Inferno

Ausgabe: RH 198

(49:37)

Aus Florida stammt dieses Trio, das - wie viele andere neue Ami-Acts - eine Mischung aus wütendem Hardcore und Death Metal spielt und damit jede Menge Energie entfacht. Besonders im rhythmischen Bereich (Riffs & Drums) haben TRIVIUM einiges zu bieten und übertreffen viele Metal-beeinflusste Hardcore-Acts, die etwas ZU stumpf (auch wenn dagegen eigentlich nichts zu sagen ist, solange der angestrebte Effekt eintritt) zu Werke gehen. Man hört „Ember To Inferno“ jederzeit an, dass hier keine blutigen Anfänger ihre Instrumente vergewaltigt haben, obwohl es sich um ein Debütalbum handelt. Gut!

Autor:
Götz Kühnemund
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