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Death Metal Speed Metal

SMORRAH

Necrosouls

Label: Eigenproduktion
Dauer: 9:34
Erscheinungsdatum: 17.04.2020
Ausgabe: RH 406

SMORRAH aus der Lieblingsstadt der Rock-Hard-Fußballfraktion (Gelsenkirchen, was sonst?) haben die Corona-Auszeit gut genutzt und zwei Tracks eingeholzt, die herrlich organisch ins Ohr knallen. Irgendwo zwischen Old-School-Thrash und ebenfalls nicht sonderlich zeitgenössischem Death Metal setzt der Vierer vor allem durch einprägsames Riffing und den Verzicht auf allzu sinnlose Breaks eine Menge Akzente. Ach so, die Typen haben sich nicht nach einem Kaff zwischen Sodom und Gomorra benannt, sondern nach dem Dämon Smorra, der nachts Bergarbeiter erstickt.

* Über www.facebook.com/smorrah könnt ihr eine der schicken Fake-Vinyl-CDs abgreifen, ansonsten tun´s die üblichen Streaming-Plattformen.

Autor:
Jan Jaedike

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