Review

Reviews 8.5

HATEBREED

The Divinity Of Purpose

Ausgabe: RH 309

Nuclear Blast/Warner (34:45)

Liegt es an Jamey Jastas vor Jahresfrist veröffentlichtem Soloalbum, oder ist die zunehmende Kritik derer, die HATEBREED schablonenhaftes Songwriting vorwarfen, tatsächlich bei der Band angekommen? Fakt ist nämlich, dass der sechste Studio-Longplayer im Bandkanon deutlich variabler als sein Vorgänger ist und somit die Ausnahmestellung des Fünfers, an der eine Band wie Terror durchaus zu kratzen begann, erneut zementiert. „The Divinity Of Purpose“ versprüht Energie und Hardcore-Spirit, hält sämtliche Copycats mühelos auf Distanz und hat mit ´Before The Fight Ends You´ und dem Titelstück zwei formidable Hymnen im Gepäck, die live für massive Pit-Action sorgen dürften. Dazu gibt´s stilistische Ausreißer wie das punkbeeinflusste ´Indivisible´ oder das mit einem Slayer-mäßigen Riff startende ´Dead Man Breathing´, die für die notwendige Abwechslung sorgen und das Album zur Überraschung des Monats adeln. Bei so viel Durchschlagskraft und Volldampf-voraus-Attitüde verwundert es nicht, dass die „Ultimate Bundles“ der Scheibe, die über die Band-Homepage zu beziehen waren, Schlagringe enthielten. Sweet!

Autor:
Thomas Kupfer

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