Review

Reviews 8.0

HATEBREED

The Concrete Confessiona

Ausgabe: RH 348

Nuclear Blast/Warner (33:38).
Stilistische Schlenker oder gar Änderungen sind ihre Sache nicht: Wo HATEBREED draufsteht, ist auch HATEBREED drin. „The Concrete Confessional“, das mittlerweile siebte Studioalbum der Bandkarriere (lässt man die Coverscheibe „For The Lions“ außen vor), macht natürlich keine Ausnahme und wartet allenfalls mit marginalen Soundexperimenten auf. Als da wären: das an Exodus erinnernde Eingangsriff zu ´Looking Down The Barrel Of Today´ und die Blastbeats in ´Walking The Knife´. Ansonsten dominiert einmal mehr wuchtig produzierter metallischer Hardcore - und Songs, die den einen oder anderen gewaltigen Chorus abwerfen und sich im Liveprogramm der Band bestimmt gut machen werden. Das und nur das ist für HATEBREED seit jeher Prämisse, denn wichtig ist auf der Bühne, wo wenige Bands eine dermaßene Energie versprühen wie Jamie Jasta und seine Sidekicks. In your face? Aber so was von!

Autor:
Thomas Kupfer

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