Review

Reviews 8.0

HATEBREED

Satisfaction Is The Death Of Desire

Ausgabe: RH 129

Witzig ist's auf alle Fälle: Immer mehr Hardcore-Acts sind mehr Metal als das Gros der selbsternannten Metal-Bands. So auch die Amis HATEBREED, die - dem Bandfoto nach zu urteilen - erst vorgestern die Schule beendet haben müssen. Doch die milchgesichtige Flaumbärtigkeit täuscht: Diese Straight-Edger holzen dermaßen rabiat, beinahe stumpf, daß nicht nur die HC-Gemeinde vor Freude aufbrüllen dürfte, sondern auch jeder Thrash Metal-Anhänger, der auf die verschärfte Form des "Eins, zwei, drei - und rein inne Fresse"-Sounds abfährt. Irgendwie poltert der Vierer zwischen frühen Slayer, Demolition Hammer und den Metal Brothers schlechthin, den Ryker's. Fett produziert, schnell wie Sau, und kaum ein Song ist länger als zwei Minuten - über diese Truppe werden wir uns noch ordentlich das Maul zerreißen.

Autor:
Wolf-Rüdiger Mühlmann
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