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DIO

The Very Beast Of Vol. 2

Ausgabe: RH 306

Niji (78:31)

Eddie Trunk hat in seinen Linernotes Recht: Auf dem düsteren Konzeptalbum „Magica" hatte sich der begnadetste Metalsänger aller Zeiten im Jahr 2000 wieder gefasst, mit „Killing The Dragon" und „Master Of The Moon" im Zweijahrestakt starke Alben nachgelegt. Sie sind gleichberechtigt mit je vier repräsentativen Songs beteiligt, vom eher schwachen „Angry Machines" mit Tracy G. an der Klampfe gibt es zwei Auszüge plus ´Hunter Of The Heart´ live. Der unspektakulärste der Bonustracks ist ´The Prisoner Of Paradise´ von „Dio´s Inferno - The Last In Live". Für das schleppende ´Metal Will Never Die´ (kein Apo-Alarm) muss man nun nicht mehr die lahme letzte David-Rock-Feinstein-CD kaufen. Bleibt noch das epische ´Electra´ vom nie fertiggestellten zweiten Teil der „Magica"-Trilogie. Dazu ein cooles Monstercover und ein sympathisches Foto vom Meister mit einem Pint in der Hand.

Autor:
Björn Thorsten Jaschinski
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