Review

Reviews 5.0
Death Metal Hardcore

CABAL

Drag Me Down

Label: Long Branch/SPV
Dauer: 34:46
Erscheinungsdatum: 03.04.2020
Ausgabe: RH 395

Dissonantes Souterrain-Riffing, zuckendes Breakdown-Gewitter, aufgemotztes Deathcore-Gebrüll. Mit diesem Grundrezept krawallen sich CABAL aus Kopenhagen durch die zehn kompakten Songs von „Drag Me Down“ und machen damit nix anderes als unzählige Vainstream/Impericon-Bands aus den USA, England oder Australien. Die Standards langweilen vom ersten Song an, doch lassen an ein paar Stellen Sound-Erweiterungen aufhorchen, die dringend ausbaufähig wären. So hebt sich etwa ´Sjaelebrand´ durch finstere Keys, Doubleass (yeah! - Red.) und schwarzes Gekreische atmosphärisch ab, und auch ´Bitter Friend´ mit Matt Heafy als Gastsänger sticht melodisch aus dem Wust heraus. Letztlich überwiegt dennoch der psychotische Einheitsbrei, der ständig mit angezogener Handbremse und ohne viel Innovation umgerührt wird.

Autor:
Meredith Schmiedeskamp
AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.