Review

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BLACK LABEL SOCIETY

Kings Of Damnation

Ausgabe: RH 224

(111:11)

Den überwiegenden Teil der Best-of-Veröffentlichungen kann man in der Regel getrost der Kategorie „überflüssig“ zuordnen. Doch Zakk Wyldes altes Label beweist mit „Kings Of Damnation“, dass man solche Compilations auch sinnvoll gestalten kann. Auf zwei CDs verteilt bekommt der geneigte Hörer eine gute Übersicht über das Soloschaffen des Ozzy-Gefährten, angefangen bei seiner ersten Soloband Pride & Glory über die Highlights von BLACK LABEL SOCIETY bis hin zu zwei unveröffentlichten Songs und einigen raren Coverversionen.

Autor:
Andreas Himmelstein
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