KAMELOT veröffentlichen heute nicht nur ihr neues Album "Dark Asylum", sondern auch das Video zur Single 'Sanctuary'.
Beim Track 'Sanctuary' standen KAMELOT die beiden Gastsängerinnen Clémentine Delauney (Visions Of Atlantis) und Ignacia Fernández (Decessus), die aktuelle Miss World Chile, zur Seite. Gitarrist Thomas Youngblood verrät über den Song:
"'Sanctuary' steht für den Moment, in dem die Dunkelheit von RavenHill endlich hinter einem liegt. Der Song handelt von Hoffnung, Freiheit und davon, nach allem, was man durchgemacht hat, wieder zu sich selbst zu finden. Das Video führt die Geschichte über die Mauern von RavenHill hinaus und gewährt uns einen Einblick in das Leben nach der Flucht – einen Neuanfang, der jedoch nach wie vor von den Erinnerungen und Narben der Vergangenheit geprägt ist. Die drei unterschiedlichen Stimmen von Tommy, Clémentine und Ignacia verleihen 'Sanctuary' eine emotionale Tiefe, die die Reise von der Dunkelheit ins Licht perfekt widerspiegelt."
Das neue Album "Dark Asylum" spielt in einer düsteren Welt im Stil der Neo-Viktorianischen Ära. Sascha Paeth (AVANTASIA) produzierte den Langspieler. Mix und Mastering übernahm Jacob Hansen. KAMELOT-Gründer und Gitarrist Thomas Youngblood über das Album:
""Dark Asylum" folgt einer Seele, die in einer Welt aus Masken, bruchstückhaften Erinnerungen und psychischer Qual gefangen ist und auf der Suche nach Wahrheit, Identität und Erlösung durch die endlosen Hallen von RavenHill irrt. Was als Abstieg in die Dunkelheit beginnt, verwandelt sich allmählich in eine Reise des Erwachens, auf der unter der Angst, der Illusion und dem Chaos die Möglichkeit der Heilung, der Hoffnung und letztlich ein Weg aus den Schatten hin zum Heiligtum liegt. Das Album erforscht die Dualität zwischen Verzweiflung und Erlösung und verwischt die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn durch theatralisches Storytelling, eindringliche Atmosphären und zutiefst emotionale Themen."
""Dark Asylum" lädt die Fans in die verborgenen Kammern des menschlichen Geistes ein. Eine Reise, auf der jede Tür eine andere Geschichte offenbart, die jedoch alle tief miteinander verbunden sind. Im Kern erforscht das Album die Dualität der menschlichen Natur: die ständige Spannung zwischen Angst und Hoffnung, Chaos und Stille, Zerstörung und Heilung. "Dark Asylum" spiegelt den Kampf wider, in einer kalten und kargen Welt bei Verstand zu bleiben, während man letztendlich entdeckt, dass Erlösung nicht etwas ist, das man im Außen findet, sondern etwas, das bereits in uns allen existiert. Durch Selbstfindung, Achtsamkeit und inneren Frieden wird Heilung möglich. Dieses Konzept öffnete uns die Tür zu einer filmischeren und eindringlicheren Klangwelt und ermöglichte es uns, mit dunkleren, unheimlicheren musikalischen Themen zu experimentieren."
Unser Review zum heute erschienenen KAMELOT-Album "Dark Asylum" könnt ihr an dieser Stelle lesen. Hier findet ihr zudem unser Interview mit Gitarrist Thomas Youngblood als R+ Artikel. In unserem Online-Shop könnt ihr das aktuelle Rock Hard Vol. 471 mit der KAMELOT-Story uvm. versandkostenfrei bestellen.
1. Sanctorium
2. Ashen World (feat. Ignacia Fernández)
3. Dark Asylum
4. Sanctuary (feat. Clémentine Delauney & Ignacia Fernández)
5. Nocte Veritas
6. One Last Masquerade (feat. Tobias Sammet)
7. Ivy, My Dear
8. Godlike Alchemy
9. The Sleeping Mind (Orphic Paradigm)
10. Kaleidoscope
11. Enigma (Think of Me)
12. Cassandra’s Disease
13. Beneath The Moon (Tunglið) (feat. Rannveig Sif Sigurðardóttir, Sólveig Sara Leupold, Lea-Sophie Fischer)
14. The Puppet King
15. Sanctum Requiem
Tommy Karevik - Gesang
Thomas Youngblood - Gitarre
Oliver Palotai - Keyboard
Sean Tibbetts - Bass
Alex Landenburg – Schlagzeug
Viel Spaß mit KAMELOT und 'Sanctuary'!
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