ReviewAlbum

Band
KATAKLYSM 
Kategorie
Album 
Heft
RH #373 
Titel
Meditations 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
8.5 

Nuclear Blast/Warner (38:48)
Das Gitarrenstakkato zu Beginn des Openers ´Guillotine´ zeigt schon an, was die Marschrichtung auf „Meditations“ ist: knallharter Midtempo-Groove. Der Sound, den KATAKLYSM hier dank Jay Ruston (Anthrax, Stone Sour) auffahren, ist gewaltig und treibt sämtliche Trademarks der Band auf die Spitze, was durchaus positiv zu verstehen ist. Im Vergleich zu den letzten beiden Alben klingen die Kanadier fokussierter und frischer. Es hat der Band hörbar gutgetan, in einem Raum gemeinsam an den Songs zu arbeiten. Zwar fehlt auf „Meditations“ ein großer Hit der Marke ´Crippled And Broken´ oder ´As I Slither´, aber Songs wie ´In Limbic Resonance´ oder ´Born To Kill And Destined To Die´ kommen diesen Alltime-Faves schon recht nahe. Dass man hier und da an Lamb Of God oder Pantera denken muss, passt gut zu dem Modus, in dem sich KATAKLYSM gerade befinden und in dem sich die Band sehr wohl zu fühlen scheint. „Meditations“ ist eine überzeugende Platte, die den klassischen KATAKLYSM-Sound mit frischen Elementen verbindet und eine Band zeigt, die noch lange nicht alles gesagt hat.


Sebastian Schilling 8.5

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