ReviewAlbum

Band
FARGO 
Kategorie
Album 
Heft
RH #373 
Titel
Constellation 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
6.0 

Steamhammer/SPV (40:35)
Sachen gibt´s! Da beschäftigt sich Peter „Fargo Pedda“ Knorn im Rahmen seiner kürzlich erschienenen und nicht nur von Matthias Mader für gut befundenen Biografie „Bis hierhin und so weiter - 20 Jahre Rock´n´Roll“ mit seinem turbulenten Leben im Speziellen und seiner Band FARGO im Besonderen, und wenig später erscheint von der Hannoveraner Hardrock-Institution doch tatsächlich ein akustisches Lebenszeichen. 36 Jahre nach der letzten Veröffentlichung wohlgemerkt, was unterstreicht, dass auf „Constellation“ Überzeugungstäter zu Werke gehen, die sich schon lange keinen Kopf mehr um etwaige Erwartungshaltungen machen, sondern beharrlich ihr eigenes Ding durchziehen. 40 Minuten lang zelebriert das Quartett eine Mischung aus gut abgehangenem Rock und Blues, wobei Gitarrist/Sänger Peter Ladwig den Songs mit seinem Sprechgesang eine ganz eigene Note verleiht, man für meinen Geschmack das Gaspedal aber gerne das eine oder andere Mal entschlossener in Richtung Ölwanne hätte durchtreten dürfen. So langt es unterm Strich zu einem angenehm unaufgeregten Album, aber eben auch nicht mehr.


Thomas Kupfer 6.0

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