ReviewAlbum

Band
CREMATORY 
Kategorie
Album 
Heft
RH #372 
Titel
Oblivion 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
6.0 

Steamhammer/SPV (54:12)
Unter Umständen bespreche ich hier gerade das finale CREMATORY-Album, denn solltet ihr nicht in Scharen die Shows der Düster-Combo überschwemmen und in die Plattenläden einfallen, als gäbe es kein Morgen, ist Schluss mit lustig, verkündete Markus Jüllich (dr.) kürzlich in einem Facebook-Rant, ähem, -Post. Wie sich diese Bekanntmachung auf die Loyalität der Fans auswirkt, sei mal dahingestellt - mit „Oblivion“ zumindest dürften die Goth-Metaller bei ihrer Klientel nichts falsch machen. Das Genre-Rad erfinden sie mit altbekannten, daher leider sehr vorhersehbaren Bausteinen (böse Growls, kontrastierender Clean- oder Sprechgesang, Symphonic-Elemente, Friedhofsromantik, eine NDH-Prise, ihr wisst schon...) sicher nicht neu, trotzdem haben Jüllich & Co. ein Händchen fürs Songwriting. Selbst bei Nicht-Fans dürften einige Stücke (´Salvation´, ´For All Of Us´) hängenbleiben. Ob das zum Massen-Kaufrausch reicht? Wir sind gespannt!


Alexandra Michels 6.0

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