ReviewAlbum

Band
DEAD CITY RUINS 
Kategorie
Album 
Heft
RH #371 
Titel
Never Say Die 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
7.5 

AFM/Soulfood (32:27)
Seit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debüts (Debüt zumindest hierzulande, in ihrer Heimat hatten die Australier bereits vorher eine Scheibe vorgelegt) sind vier Jahre ins Land gezogen - Zeit, die DEAD CITY RUINS offensichtlich gut genutzt haben, denn von den Kritikpunkten, die Herr Bittner seinerzeit in seiner Besprechung von „Dead City Ruins“ vorgebracht hat, hat auf „Never Say Die“ kaum noch einer Bestand. Kein Wunder, denn zwischenzeitlich waren DEAD CITY RUINS nicht nur mit Audrey Horne und Dead Lord, sondern auch mit Fozzy, Ugly Kid Joe und den übermächtigen Skid Row auf Tour - Gelegenheit genug also, sich was von echten Profis abzuschauen. In der Folge ist „Never Say Die“ eine richtig gute Scheibe geworden, die deutlich kongruenter als der direkte Vorgänger klingt. Die Einflüsse sind offensichtlich, die Mucker stehen auf Seventies-Garagen-Rock und Punk, kombiniert mit ´nem guten Schuss Classic Rock. Von der Güte von Truppen wie Rival Sons sind DEAD CITY RUINS zwar nach wie vor ein Stück weit entfernt, aber das wird schon noch.


Jens Peters 7.5

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