ReviewAlbum

Band
APOSTLE OF SOLITUDE 
Kategorie
Album 
Heft
RH #371 
Titel
From Gold To Ash 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
8.0 

Cruz Del Sur/Soulfood (43:31)
Die Band mit dem coolsten Bandnamen Indianas ist zurück, dafür gibt es wie zuletzt bei „Of Woe And Wounds“ einen Bonuspunkt. Aber auch sonst hat sich im Finetuning des Vierers einiges getan. Die leichten Sludge-Anteile des Vorgängers haben sich auf „From Gold To Ash“ zugunsten melodischerer Sounds reduziert, wodurch das Album klassischer anmutet und eher in Richtung Candlemass oder Solstice geht. Die ruhigeren, melodischen Zwischenparts lockern das Album immer wieder auf, wodurch es selten zu einem monolithischen Block wird, obwohl das Tempo noch mal nach unten geschraubt wurde. Sänger Chuck Brown hat zudem an seinen Vocals gefeilt, wodurch sich der positive Gesamteindruck erhärtet. Um der Band ein genregerechtes Kompliment zu machen: Gestern standen APOSTLE OF SOLITUDE am Rande des Abgrunds, heute sind sie einen Schritt weiter.


Wu Gang 8.0

AMAZONEMPFEHLUNG

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen