RH #371Krach von der Basis

HELLISH GOD

Nicht jeder hat das Zeug dazu

Hellish God

Um Dämonologie geht es auf „The Evil Emanations“ der Death-Metaller HELLISH GOD. Da mag mancher – nicht ganz zu Unrecht – gähnen, aber halt: Den Italienern sollte man trotzdem eine Chance geben, denn die Mischung aus Deicide und Diabolic ist wirklich überzeugend.

»Deicide und Diabolic zählen zu unseren wichtigsten Inspirationsquellen«, bestätigt Basser Stefano. »Aber auch die brasilianische Death-Metal-Szene der späten neunziger und frühen nuller Jahre – Bands wie Krisiun, Rebaelliun und Abhorrence – ist Teil unseres Sounds. Außerdem möchte ich noch Centurian und Nox aus den Niederlanden und polnische Blast-Bands wie Azarath nennen.«

HELLISH GOD gibt es erst seit 2015, aber sicher wart ihr davor schon in anderen Bands aktiv, oder?

»Ja, das ist richtig, das Projekt begann 2015, aber HELLISH GOD sind nicht gerade eine Newcomer-Band. Wir waren vorher bereits seit vielen Jahren in der Szene aktiv. Ich spielte bei Imposer und Voids Of Vomit. Unser Frontmann Tya war bei Antropofagus und singt immer noch für Mindful Of Pripyat, während unser Drummer Luigi bei einer Band namens Vesper gewesen ist. Wir haben jetzt einen neuen Gitarristen, Matteo, der für seine Arbeit mit Ad Nauseam bekannt ist. Ich würde sagen, dass jeder weiß, was in einer Death-Metal-Band zu tun ist. Alles wurde professionell in den Toxic Basement Studios aufgenommen, während sich Dechristianize Art und View From The Coffin um den grafischen Teil kümmerten. Last but not least haben wir einen Vertrag mit Everlasting...

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