RH #366Interview

RADIO MOSCOW

Nackt auf der Veranda

Radio Moscow

RADIO MOSCOW liefern mit „New Beginnings“ eine der dynamischsten Psychedelic-Rock-Scheiben dieses Jahres ab – sobald die erste Melodie losläuft, dürfte kein Bein mehr stillstehen. Fronter und Mainman Parker Griggs plaudert mit uns über Drogen und die Polizei, aber auch über den Verlust einer Liebe.

Parker, vor einigen Wochen wart ihr bei uns in Dortmund und habt das Junkyard Open Air geheadlinet. Wie war´s? Hattet ihr eine gute Zeit?

»Ja, es war der Hammer! Das Line-up war killer, und wir haben ein paar echt tolle neue Bands gesehen und getroffen. Auch die Venue war ziemlich cool, und es war schön, wie sich das Wetter mit der Zeit aufgeklärt hat – ich bin froh, dass wir Teil des Festivals sein konnten.«

In eurer Bio ist die Rede davon, dass RADIO MOSCOW gegründet wurden, um „Garagen-Musik zu machen, die die Nachbarn dazu bringt, die Bullen zu rufen“ – ist das bisher schon mal wirklich passiert?

»Haha, das beruht tatsächlich auf einer wahren Begebenheit. Als wir nach San Diego gezogen sind, gab es einen Nachbarn, der uns ständig die Polizei auf den Hals gehetzt hat, weshalb wir unsere Proben beenden mussten. Natürlich mussten wir dann von dort weg, und ich bin irgendwo in die hinterste Provinz gezogen, wo es nichts und niemanden gibt, der sich um den Lärm kümmert.«

Nun seid ihr mit eurem neuen Album „New Beginnings“ zurück. Die offensichtlichste Frage zuerst: Markiert das Album in irgendeiner Weise wirklich einen Neuanfang, oder steckt etwas anderes hinter dem Titel?

»Das verbirgt...

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