RH #363Crossfire

CROWBAR

CROSSFIRE MIT KIRK WINDSTEIN

Kirk Windstein

Da Kirk Windstein (v./g.) auf Tour schnell langweilig wird, gibt der Chef-Rauschebart der Sludge-Truppe CROWBAR aus der Wiege des Jazz, New Orleans, gerne Interviews. Dass sich der 1965 in England geborene Musiker bei unserem Ratespielchen achtbar aus der Affäre ziehen würde, lag quasi auf der Hand, ist der ehemalige Down-Klampfer doch mit Gott und der Welt bekannt und befreundet.

C.O.C. – Clean My Wounds

»Den Song kenne ich, habe ihn aber noch nie über Kopfhörer gehört. „Deliverance“ ist meine Lieblingsscheibe von C.O.C. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mir Pepper (Keenan, ehemaliger Sänger/Gitarrist von C.O.C. - buf) den Song hier ohne Vocals auf unserer Tour mit Sacred Reich vorgespielt hat. Das war, kurz nachdem „Blind“-Sänger Karl Agell ausgestiegen ist. Mir gefiel der Song auf Anhieb, und als ich Pepper fragte, wer denn den Gesang übernehmen wird, meinte er: „Keine Ahnung.“ Letzten Endes hat er den Job dann gottlob selbst übernommen, nachdem er sich ursprünglich als Sänger und nicht als zweiter Gitarrist bei C.O.C. beworben hatte.«

HATEBREED – A.D.

»Das könnten einige Bands sein. Nein, warte: Sind das Hatebreed? In puncto Album-Sales ist das die erfolgreichste Hardcore-Kapelle aller Zeiten. Außerdem ist Jamey Jasta (Hatebreed-Sänger - buf) unser Manager. Jamey ist im Gegensatz zu mir ein sehr guter Geschäftsmann. Live und auch auf Tonkonserve sind Hatebreed der absolute Killer. Wie alt ist der Song?«
Vom letzten Album, das 2016 erschienen ist.
»Ich liebe Hardcore...

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