RH #362Interview

GOATWHORE

Mit Luzifer zur Erleuchtung

Goatwhore

„Vengeful Ascension“ heißt das siebte GOATWHORE-Album, das die Fans der Südstaatler abermals jubeln lässt. Damit deren Zahl weiter steigt, scheut die Band keine Mühen und tourt unablässig – zum Zeitpunkt unseres Interviews im Vorprogramm von Amon Amarth, über die Sänger Ben Falgoust und Drummer Zack Simmons nur Gutes berichten.

Ben: »Es läuft sehr gut. Die Konzerte sind gut besucht, und die Zuschauer sind ein wilder Haufen. Es gibt – glaub es oder nicht – keinerlei Probleme, Metalbands können sich auch benehmen. Außer nach der Show, das ist eine andere Geschichte, aber eine, die geheim bleiben muss. Ich glaube auch, dass Amon Amarth und GOATWHORE eine starke Kombination sind, und es erstaunt uns wirklich, wie gut das Paket ankommt.«

Zack: »Wir waren schon ein paar Mal mit Amon Amarth unterwegs und verstehen uns super. Nur zwei Bands auf dem Billing zu haben, macht die ganze Sache zudem viel angenehmer, als wenn man mit fünf Bands unterwegs ist, was bei uns ja auch öfter vorkommt. Wir spielen vor vielen Leuten, die ansonsten vielleicht nie von uns gehört hätten. Die sind anfangs manchmal etwas verwirrt, aber nach den ersten paar Songs springt der Funke über.«

Auf der Tour spielt ihr in größeren Hallen als sonst. Macht das für euch einen Unterschied?

Ben: »Ich persönlich bevorzuge es, wenn der Kontakt zum Publikum direkter ist. Die Energie, die dann entstehen kann, ist sehr intensiv. In größeren Hallen kommt schon auch was rüber, aber durch die Entfernung zum Publikum ist das...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.