RH #359Interview

DREAD SOVEREIGN

Motörhead & Drogen

Alan Averill

DREAD SOVEREIGN sind für Primordial-Sänger Alan Averill eine Möglichkeit, sich künstlerisch freier und vielleicht sogar impulsiver auszuleben. Im Gespräch sprüht der Ire nur so vor Leidenschaft, die wir versucht haben, für euch einzufangen. Dass Mister Averill schon mal ins All gereist ist, ist nur eines der Geheimnisse, die uns der Fronter verrät.

Alan, als ich den Titel eures neuen Albums gelesen habe, summte eine Stimme in meinem Kopf natürlich direkt Metallicas ´For Whom The Bell Tolls´.

»Um ehrlich zu sein, habe ich einfach zu meinen Büchern rübergeschaut und dann Ernest Hemingways „For Whom The Bell Tolls“ entdeckt, ich hatte kurz vorher auch einen Beitrag über ihn gesehen. Ich muss aber zugeben, es ist teilweise Hemingway und teilweise auch Metallica, und ich dachte mir, das wäre einfach ein verdammt cooler Titel. So hat das Ganze eine leichte Prise schwarzen Humors, gerade auch im Zusammenhang mit dem Artwork. Ich wusste, es würde einige Leute anpissen, und das finde ich ziemlich witzig. Wieso nicht mal ein bisschen mit Metallica spielen?«

Interessierst du dich denn heutzutage noch für Metallica?

»Ich hab mir das neue Album vier oder fünf Mal angehört, und es ist echt nicht schlecht. Realistisch gesehen haben Metallica uns vier oder sagen wir mal dreieinhalb wirklich unglaubliche Alben gegeben. Es gibt heutzutage keine Platte für mich, die ich mit „Master Of Puppets“ gleichsetzen könnte. Metallica haben drei Alben kreiert, die mein Leben veränderten. Deswegen wollte ich...

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