RH #359Interview

SCREAMER

Heiße Nächte in Monte Carlo

Screamer

Die fünf schwedischen Jungs von SCREAMER melden sich mit einem Killeralbum zurück, das dem einen oder anderen in diesen kalten Tagen ordentlich einheizen dürfte. Darum haben wir uns Schlagzeuger Henrik Petersson vorgeknöpft und versucht, ihm ein paar Geheimnisse rund um „Hell Machine“ zu entlocken.

Ich begrüße Henrik auf Schwedisch und frage ihn in seiner Landessprache, ob er denn auch etwas auf Deutsch sagen kann, woraufhin folgende Sätzchen fallen:

»Guten Abend, Mandy! Wie geht´s? Ich heiße Henrik – und da hören meine Deutsch-Kenntnisse auch schon auf.« Weiter erklärt er dann doch lieber auf Englisch: »Natürlich abgesehen von den ganzen schmutzigen und verdorbenen Wörtern, die ich kenne, euren Lesern aber nicht zumuten möchte. Wir haben in der Vergangenheit aber auch genug „Autobahn-Deutsch“ gelernt, sodass wir uns sogar unser eigenes Schnitzel bestellen können (lacht).«

Lasst uns über euer neues Album „Hell Machine” sprechen. Können wir euren Opener ´Alive´ als ein Statement verstehen, dass SCREAMER zurück sind – vielleicht sogar stärker als je zuvor?

»Das können wir definitiv so stehen lassen! Das war mehr oder weniger der Hauptgrund, warum wir den Song zum In-your-face-Opener gemacht haben. Wir fühlen uns stärker und besser als je zuvor!«

Liegt das auch an euren neuen Mitrockern an Bass und Mikrofon?

»Andreas (Wikström, v. - mam) und Fredrik (Svensson Carlström, b. - mam) kamen wie ein Wirbelwind in die Band, um uns mit einer Überdosis frischer Energie auf neue Abenteuer...

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