RH #351Interview

PERIPHERY

Mit Blastbeats in die Flitterwochen

Periphery

PERIPHERY sind eine der besten Bands der Progressive-Djent-Welle, die seit Jahren zahlreiche brillante Acts hervorgebracht hat. „III: Select Difficulty“ ist ein neuerliches Highlight. Wir sprachen mit Gitarrist Mark Holcomb über die richtige Chemie, den besten Schwierigkeitsgrad beim Videospielen und Justin Bieber.

Mark, was zeichnet für dich „III“ aus?

»Ich würde sagen, es ist eine Reaktion auf „Juggernaut“, unser letztes Projekt. „Juggernaut“ war ein zweiteiliges Konzeptalbum, das uns extrem viel Zeit und Arbeit gekostet hat, sowohl im Hinblick auf die Story und die Themen als auch auf die Aufnahmen, die ehrlich gesagt ein ziemlicher Alptraum waren. Ich bin immer noch unheimlich stolz auf das Album, aber mit „III“ wollten wir einfach ein paar starke Songs herausbringen, die vor allem Spaß machen sollten.«

Ihr wart verdammt schnell diesmal, insbesondere wenn man die Komplexität eurer Songs bedenkt. Es sind gerade mal anderthalb Jahre vergangen seit „Juggernaut“.

»Unser Management wollte uns auch für verrückt erklären, als wir schon wieder mit einem Album um die Ecke kamen. Normalerweise sind die Album-Zyklen länger, damit man länger auf Tour sein kann, aber ehrlich gesagt glauben wir, dass sich das überlebt hat. Die Aufmerksamkeitsspanne der Leute ist heutzutage extrem kurz, und alle wollen permanent mehr Material haben. Wobei wir eigentlich auch erst mal nur eine EP machen wollten, aber dann kamen sehr schnell genug Songs für ein Album zusammen.«

Das spricht auf jeden Fall für...

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