RH #347Interview

SPIRITUAL BEGGARS

Hartnäckigkeit zahlt sich aus

SPIRITUAL BEGGARS

Obwohl die SPIRITUAL BEGGARS in ihrer Karriere von mehreren Sängerwechseln geplagt wurden und immer hinter den Aktivitäten von Michael Amotts Hauptband Arch Enemy zurückstehen mussten, beweisen die Schweden ein enormes Durchhaltevermögen. Mit „Sunrise To Sundown“ legt die Classic-Rock-Combo bereits das dritte Album mit dem ehemaligen Firewind-Sänger Apollo Papathanasio vor. Wir knöpften uns zur Abwechslung einmal Keyboarder Per Wiberg anstatt Bandboss Amott vor.

Per, euer Gitarrist Michael Amott und euer Bassist Sharlee D´Angelo waren in den letzten beiden Jahren fast nonstop mit Arch Enemy auf Tour. Wie habt ihr es dennoch geschafft, ein neues Album zu komponieren und aufzunehmen?

»Stimmt, sie waren viel unterwegs. Um die SPIRITUAL BEGGARS am Laufen zu halten, mussten wir schon immer weit im Voraus planen – jeder von uns ist mit vielen Dingen beschäftigt.«

Hattest du Gelegenheit, mehr eigene Songs einzubringen, während die anderen auf Tour waren?

»Das ist einfach so passiert. Ich habe schon auf „Earth Blues“ einige Songs geschrieben oder war in ihre Entstehung involviert. Damals hatte ich bereits einige Ideen, für die uns die Zeit fehlte, weshalb wir sie für „Sunrise To Sundown“ aufbewahrten. Michael und ich haben auch einige Lieder zusammen komponiert. Mir hat das sehr viel Spaß gemacht.«

Hast du einen Lieblingstrack auf dem neuen Album?

»Mir gefällt ´Still Hunter´ sehr. Das ist eine gute Rocknummer, die live auch sicherlich Spaß bringen würde.«

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