RH #342Krach von der Basis

DIVISION SPEED

Zwei dicke Trucker

DIVISION SPEED

Mit dem selbstbetitelten Debüt haben DIVISION SPEED einen Kracher erster Güte am Start. Das lange Warten hat sich also gelohnt. Klare Sache, dass wir uns sofort bei Bassist Tailgunner gemeldet haben.

Tailgunner, im letzten Interview, das wir mit euch geführt haben, hieß es, dass ihr an eurem Debütalbum arbeitet. Das war Anfang 2011. Stattdessen habt ihr ein Compilation-Tape, eine Split-CD und ein Split-Video veröffentlicht. Warum habt ihr für euren ersten Longplayer so lange gebraucht?

»Wir haben tatsächlich seither am Debütalbum gearbeitet. Das erwähnte Compilation-Tape haben wir nur für unsere Frankreich-Tour in sehr geringer Stückzahl hergestellt, um interessierten Leuten die Möglichkeit zu geben, etwas mit nach Hause zu nehmen. Überschüssige Kopien haben wir dann unter Freunden verteilt. Der Hauptgrund für unser langsames Tempo bezüglich Outputs ist wohl unsere räumliche Distanz zueinander. Wir leben in drei unterschiedlichen Städten über Ost- und Süddeutschland verteilt und kommen nicht sehr oft zusammen - nicht zuletzt auch, weil wir alle neben DIVISION SPEED noch in anderen Bands spielen.«

Das Interview fand damals im Rahmen des „Teutonic Steel: Blackened Thrash“-Specials statt. Wie hat sich aus eurer Sicht die Szene seither entwickelt?

»Vieles ist noch ähnlich, aber es hat sich auch einiges verändert. Ich denke, mittlerweile hat sich herauskristallisiert, was wirklich von der großen Welle bleibt und was davon nur Schaum war, der nach kurzer Zeit wieder...

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