RH #340Interview

BUCKCHERRY

Ende gut, alles gut

BUCKCHERRY

Vor zwei Jahren gelang BUCKCHERRY eine echte Überraschung: Die Ami-Rocker lieferten mit „Confessions“, ihrem sechsten Studioalbum, die bisher stärkste Platte ihres beileibe nicht schwachen Gesamtkatalogs ab. Jetzt ist die kalifornische Rasselbande mit dem Nachfolger, den sie schlicht und einfach „Rock´n´Roll“ betitelt hat, am Start. Zeit für ein Gespräch mit Fronter Josh Todd.

Herzlichen Glückwunsch zu eurem neuen Album, Josh!

»Vielen Dank! Konntest du die Platte schon hören? Wir hatten wahnsinnig viel Spaß bei den Aufnahmen. „Rock´n´Roll“ ist das erste Album, das wir auf unserem eigenen Label veröffentlichen. So macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß. Wie gefällt dir die Platte?«

Sehr gut, auch wenn ich den Vorgänger, der es damals bei uns zur „Platte des Monats“ geschafft hat, noch einen Ticken besser fand. Das liegt aber nicht an den Songs, sondern am textlichen Konzept, das hinter „Confessions“ stand.

»Die Aufnahmen zu „Confessions“ waren in vielerlei Hinsicht wie eine Achterbahnfahrt. Wir haben uns damals unglaublich viel Zeit für die Produktion der Platte gelassen. Die Texte waren ziemlich schwer verdaulich. Ich bin eigentlich kein besonders großer Fan von Konzeptalben, aber es war mir wichtig, die Geschichte auf diese Art und Weise zu erzählen. Diesmal war das anders. Es ging uns einfach nur darum, ein schnelles, hart rockendes Album aufzunehmen.«

Was euch zweifellos gelungen ist. Habt ihr die Platte deswegen ganz pragmatisch „Rock´n´Roll“ genannt?

»Wir...

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