RH #336Interview

SOCIAL DISTORTION

Vorsicht vor der Punkrock-Polizei!

SOCIAL DISTORTION

Mit ihrem selbstbetitelten dritten Album und einem Johnny-Cash-Klassiker gelang SOCIAL DISTORTION 1990 der Durchbruch, aber erst zwei Jahre später fanden sie durch eine Tour mit Neil Young und Sonic Youth ihre Identität. Bandboss Mike Ness spricht mit uns über die prägende Zeit der Kult-Band aus Los Angeles und über das neue Album.

Mike, SOCIAL DISTORTION haben viele Musiker beeinflusst und geprägt. Stimmt es, dass Dexter Holland nach einem eurer Konzerte beschloss, The Offspring zu gründen? 

»Das stimmt!«

Gibt es noch andere Begebenheiten dieser Art? Mike McCready von Pearl Jam trägt nicht nur eure T-Shirts auf der Bühne, er hat dich sogar einmal für den Fanclub-Newsletter interviewt. 

»Und das ziemlich gut! Chris Shiflett von den Foo Fighters ist auch ein großer Fan. Ich kenne keine weiteren Geschichten, aber es ist nett, dass einige dieser großen Künstler wie The Offspring, die Foo Fighters, Green Day oder Bruce Springsteen uns mögen. Wir sind ja auch eine gute Band! Das haben sie erkannt, und das ist gut.«

Mittlerweile sind 25 Jahre seit der Veröffentlichung eures selbstbetitelten Albums vergangen. Erzähl doch ein bisschen, warum ihr euch damals dazu entschlossen habt, als Underground-Punkband bei einer großen Firma zu unterschreiben. Gab es deswegen Diskussionen innerhalb der Band oder auch der Szene? Gab es reflexartige Bemerkungen über Ausverkauf?

»Nicht wirklich. Ein Major-Plattenvertrag ist doch der Traum einer jeden Band, jedenfalls wollen das die meisten,...

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