RH #335Krach von der Basis

ERAZOR

Unter der Erde

ERAZOR

Nach fünf Jahren Stille melden sich die Black-Thrasher ERAZOR mit „Dust Monuments“ zurück. Gründer und Bassist Fredi verrät uns gemeinsam mit Gitarrist Max nicht nur Details zum neuen Album, sondern klärt auch über den Verbleib von Untertage-Uwe auf.

Im Vergleich zu eurem 2010er Debüt „Erazor“ entdecke ich auf „Dust Monuments“ eine musikalische Weiterentwicklung. Vor allem die Riffs wirken noch mal ausgereifter und fesselnder. War das ein bewusster Schritt?

Max: »Anders als früher sind wir bei der Produktion von „Dust Monuments“ ohne Guitar Pro ausgekommen und haben alle Songs komplett frei im Proberaum komponiert. Allein deswegen sind die Riffs um einiges ausgereifter, denn wenn man die Ideen erst mal bei Guitar Pro niederschreibt, ist man nur so gut, wie man den Kram programmieren kann. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, alles im Proberaum zu machen und dem Ganzen Zeit und Raum zu geben, um zu reifen.«

Fredi: »Die Platte ist einfach viel natürlicher entstanden. Wir saßen ab und zu einfach mal zusammen und haben ein wenig gejammt. Ich glaube, das hat uns und den Songs gutgetan.«

An der einen oder anderen Stelle, zum Beispiel bei eurem Titeltrack, überrascht ihr mit akustischen Instrumental-Parts. Woher stammt diese Idee?

Max: »Die Idee war ursprünglich, dass ich einfach mit ´ner cleanen E-Gitarre was einspiele - was genau, wusste ich ehrlich gesagt selbst noch nicht, als ich im Studio saß. Nebenan war zufälligerweise ein Musikladen, wo ich mir spontan eine...

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