RH #332Krach von der Basis

ORDO INFERUS

Ave Caesar

ORDO INFERUS

Mit „Invictus Et Aeturnus“ haben die Schweden ORDO INFERUS ein grandioses Todesblei-Debüt aufs Parkett gezaubert. Die erst vor zwei Jahren gegründete Band besteht aus erfahrenen Hasen, darunter die ehemaligen Necrophobic-Recken Sebastian Ramstedt und Johan Bergebäck. Wer auf brutalen, aber stets melodischen Death Metal im Dunstkreis von Bloodbath und Bolt Thrower steht, sollte sich dieses Knalleralbum nicht entgehen lassen.

Schlagzeuger Janne Rudberg Björkenfjäll und Gitarrist Hempa Brynolfsson wühlen zunächst mal in der recht kurzen Bandgeschichte.

»Das Projekt ORDO INFERUS wurde im August 2012 ins Leben gerufen«, beginnt Hempa mit den Ausführungen. »Janne und ich spielen auch bei Excruciate, und wir hatten einfach Bock, ein paar neue Songs aufzunehmen, die wir unter einem anderen Namen veröffentlichen wollten. Wir suchten noch nach einem Sänger und fanden ihn in Tony Freed von Godhate. Ziel war es, die Songs schnellstmöglich aufzunehmen und zu veröffentlichen. Das tschechische Label Doomentia zeigte Interesse, und so packten wir kurzerhand noch den Excruciate-Track ´Sickness Hate´ mit drauf, und schon war die EP „Damnati“ fertig. Da wir sehr zufrieden waren mit dem Ergebnis, forcierten wir das Songwriting und setzten uns als Ziel, zeitnah ein komplettes Album hinterherzuschieben. Mit Sebastian heuerte ein neuer Leadgitarrist an, der dem Material auf „Invictus Et Aeturnus“ eine zusätzliche Qualität verleiht.«

In meinem Review zu „Invictus Et Aeturnus“ habe ich eure Musik...

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