RH #328Interview

UNISONIC

Hol´s der Henker!

UNISONIC

UNISONIC präsentieren sich auf ihrem zweiten Studioalbum, das im vergangenen Monat die Pole Position unseres Soundchecks nur haarscharf verfehlte, deutlich gereifter und zugleich härter als auf ihrem Debüt. Wir trafen uns mit Frontmann Michael Kiske und Basser Dennis Ward, in dessen Händen auch die Produktion des Albums lag.

Michael, Dennis, wie ist das Songwriting zu „Light Of Dawn“ abgelaufen?

Michael: »Der Löwenanteil der Songs stammt tatsächlich von Dennis. Das hat mich schwer beeindruckt, denn ich habe im Vorfeld überhaupt nicht erwartet, dass er dafür den Kopf freikriegen kann. Ich hatte ihm irgendwann mal erzählt, dass ich monotone Gesangsmelodien nicht ausstehen kann. Mir sind epische, getragene Melodien lieber. Er hat sich dazu Gedanken gemacht und sich die ganzen alten Platten, auf denen ich gesungen habe, noch mal angehört. Viele Leute würden denken, dass die Speed-Metal-Einflüsse auf unserer neuen Platte von Kai kommen, aber das stimmt nicht. Ich selbst kann solche Songs nicht schreiben. Musik muss glaubwürdig sein. Wenn ich solche Lieder solo aufgenommen hätte, wäre das total albern gewesen, denn das hätte mit mir nichts zu tun gehabt. Jetzt bin ich aber in einer Band, und da fließen viele Einflüsse zusammen. Dennis kann solche Songs schreiben, und mir macht es Spaß, sie zu singen. Das ist glaubwürdig. Die Frische, mit der wir an das Material herangegangen sind, hat mich begeistert.«

Mit dem Album setzt sich fort, was sich auf eurer jüngsten EP schon angedeutet...

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